Kapitel 84
Rhoda wurde stark von ihren Fortschritten aufgeregt. Paulines Brüskierungen hatten nie verwundete sie sehr tief. Rhoda schätzte nur die gute Meinung von jenen der sie respektierte. Aber Paulines Eifer, zu machen, daß Freunde sie drehten, Gleichgültigkeit gegenüber etwas wie gewaltsame Abneigung. Sie fand es kaum möglich, mit ihr höflich zu sprechen. Sie ging dabei weg, dauern Sie in die Tiefen vom Holz, gehender Rose und Pauline zusammen. Ihr Ärger starb bald, als sie allein war. Der Korb sie hatte mit Himmelschlüsseln zu Füllung gebracht, blieb, leeren Sie sich in ihre Hände. Sie durchwandert auf, ihre Augen, die um sie in der Schönheit trinken. Nur das Niedrigere Zweige der Bäume waren noch in Blatt, und das Holz war von voll golden Licht. Himmelschlüssel waren überall, und in den offeneren Räumen Schöllkräuter starred der Boden mit tieferem Gelb. In einem Monat die Lichtungen zwischen das Bäume wären carpeted durch Glockenblumen. Aber es gab noch keine Glockenblumen. Frühling war immer noch in seiner Kindheit. Die großen Eichen, die das Holz umgingen, strapaziert entblößen Sie winterliche Zweige unter ihnen über den Blumen. Es war eine Zeit der Hoffnung, von delikatem, exquisitem Versprechen,; und Rhodas Lippen mit einem frohen, verträumten Lächeln gekrümmt, als sie der Geschichte die Wälder zuhörte, ihr geflüstert dieser April-Tag. Die tiefe Stimme der Uhr in Bingley Kirchenturm erinnerte sich dazu an sie das Notwendigkeit, zu ihren Begleitern zurückzugehen. Es war vier Uhr, die Zeit, sie hatten für das Beginnen heim arrangiert. Es war das mit keinem Vergnügen sie dachte an den langen Antrieb. Sie verdächtigte, daß Pauline und Rose gehabt hatten, ein ernster Streit, und daß Paulines Höflichkeit zu ihr aus einem Wunsch entstand, um Rose zu ärgern. Der ganze Weg zu den Wäldern Pauline hatte Roses kritisiert, die fuhr, und sprach mit Autorität, als ob sie ihr ganzes Leben einer Ponykutsche gefahren war. Rhoda konnte glatt gelacht haben, wenn sie nicht so bös gewesen wäre.
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