Kapitel 92
KAPITEL XII. SCHLUß. Als der zwölf Uhrzug nächsten Morgen zwei bei der Station hielt, Fahrgäste kamen heraus, eine kleine alte Dame kleidete sich mit Quäker-Like-Ordentlichkeit, und ein großes, grauer, sonnenverbrannter Mann mit einem windigen, Aussehen im Freien über ihm. Tom und der Rektor, die beide auf die Plattform warteten, und eilte dazu aufwärts sie. Es gab gute Nachrichten. "Ihre Enkelin ist besser, Frau Smith", sagte der Rektor in seiner Art Stimme. "Aber sie kennt Sie vielleicht nicht. Sie müssen nicht beunruhigt darüber sein. Das doctor ist diesen Morgen viel hoffnungsvoller, und sie ruft ständig dafür Sie. Wir vertrauen, daß es sie vielleicht zu Ihnen beruhigt, haben Sie in der Nähe von ihr." Die Tränen strömten schnell über Frau Smiths gefaltetes Gesicht. "Polly hätten Sie niemanden nie außer mir, sie als Krankenpfleger zu arbeiten", sagte sie. "Sie war immer wie das von einem Baby. Ich ging von der ersten Minute ab, die ich könnte. Herr Smith war nicht fähig, das Geschäft zu verlassen, aber Herr Harding kam mit mir. Ich habe nie bereist allein in meinem Leben, und ich hätte mich draußen sicher genug verirrt er. Herr Harding ist sie, die hinzugefügt wird, von Australien, Herrn", und schaut Tom an der sie hatte als Herr Merivale identifiziert. "Und er wäre froh, Fräulein Sampson zu sehen wenn sie immer noch mit Fräulein Merivale ist, die 'twas zweckmäßig annimmt." "Ich gehe jetzt" zu Woodcote zurück, sagte Tom und schaute Herrn Harding an. Er hatte bei der ersten Erwähnung seines Namens von Frau Smith heftig begonnen, aber er sprach kühl genug. "Werden Sie mit mir zurück gehen? Meine Tante wird genau sein froh, Sie zu sehen. Fräulein Sampson ist jetzt beim Pfarrhaus, aber ich gehe dazu holen Sie nach Mittagessen sie und meine Schwester." Die Falle des Rektors wartete draußen, und Frau Smith war bald bequem beigelegt darin. Sie war zu einfach und häuslich, schüchtern zu sein, und es war schlicht beide zum Rektor und Tom, den ihre Qual bei Paulines Unfall war,
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