Kapitel 30
Clare behielt seinen Garten und seinen Boden in Reihenfolge; doch war der Winter von 1832
eine Zeit von großer Not und böser Vorahnung. Sein jüngster Sohn Charles war
geboren auf dem 4. vom Januar 1833; das Ereignis schüttelte Clare's Nerv mehr
unheimlich vielleicht, als etwas zuvor gemacht hatte, und er ging aus,
in die Felder. Spät im Tag fand seine Tochter Anna ihn dabei zu liegen,
bewußtlos, und einen Monat lang mußte er sein Bett halten. Als ob sich zu erweisen
das Sprichwort "es regnet nie, aber es strömt", Abonnenten zu seinem neuen
Volumen hing zurück, und als Frühling sie gekommen war, die in allem numeriert wurden,
neunundvierzig. Clare reichte die Arbeit zu den Verlegern ein, groß und
klein, aber das Meistgebot, daß er sein Sorgen darin abgehangen wurde,
schreiten Sie £100 für die notwendigen Stahlgravierungen voran. Und jetzt verlorener Clare
sein ganzes Vergnügen in einsamen Spaziergängen, aber in seinem Studium zu sitzen, schrieb
neugierige Paraphrasen von "den Psalmen, den Sprichwörtern und dem Buch von
Hiob." Seine Art zu jenen um ihn wurde apathisch und schweigsam.
Sogar die Nachrichten brachten von seinem Arzt, der Vorschriften Clare zu seinem anderen machte,
Patienten, daß Abonnenten jetzt mehr als zwei hundert waren, schien dazu
gesund bedeutungslos in seinen Ohren. Aber sogar diese Gefahrenzeichen schienen
vom Selbstbefehl und der Fröhlichkeit verkauft billiger der Clare bald
danach erlangte wieder; und beschämt erwachte Dr. Smith von seiner Verkennung aus der Bewußtlosigkeit
der Schluß, daß er Bedürfnis besucht Clare nicht mehr. Ein Angriff des Wahnsinnes
sofort gefolgt während dem Clare seine Frau, seines, nicht wußte
Kinder oder sich.
Von dieser schweren Trance, die er erwachte, höchst bewußt seiner Gefahr. Er schrieb
sofort zu Taylor wieder und wieder. "Sie müssen mein Schreiben entschuldigen; aber ich
fühlen Sie sich, daß, wenn ich jetzt nicht schreibe, ich nicht fähig sein werde. Das, was ich wünsche, ist dazu
bekommen Sie unter dem Rat von Dr. Liebling, oder seinen Rat zu haben, irgendwo zu gehen,;