Kapitel 86
So scheint Tag, verwandelte sich in Nacht, und bemüht, vergeblich aufzuwachen.
Die kleine Eule verläßt bei Mittag ihr Versteck,
Und Maulfäulen sie graue Flügel im sich verdoppelnden Licht;
Der heisere Eichelhäher schreit, um sie so bald hinauszubringen,
Und kleine Vögel zwitschern und erschrecken mit affright;
Viel doth es erschreckt den abergläubischen wight,
Wer träumt von traurigem Glück, und wunde Bestürzung,;
Während Kuhjungen dem Tag einen Traum an Nacht denken,,
Und oft wächst ängstlich auf ihrem einsamen Weg,
Mögend, daß Geister vielleicht aufwachen, und verläßt bei Tag ihre Gräber.
Doch, aber eine Weile schleudert das schlummernde Wetter
Seine düstere Gefängnisrunde, dann wachen Winde laut auf;
Mit abruptem Aufruhr singt der erschrockene Wald
Die zurückkommende Liedwolke-Renn-Wolke von Winter.
Und der Horizont wirft sein Leichentuch weg,
Das Fegen eines sich dehnenden Kreises vom Auge;
Stürme auf Stürmen in schneller Folgemenge,
Und oer die Gleichheit des purpurroten Himmels
Himmelsfarben, mit hastiger Hand, wilde Farben jedes Farbstoffes.
Zu Länge kommt es unter die Waldeichen,
Mit schluchzenden Ebben, und Aufruhransammlung hoch;
Der ängstliche, heisere Rabe auf seiner Wiege krächzt,
Und stockdove-Herden in hastiger Terrorfliege,
Während der blaue Falke sie oer im Himmel hängt.--
Der hedger beeilt sich vom angefangenen Sturm,
Um einen Schutz zu suchen, der ihn vielleicht trocken hält,;
Und Förster niedrig gebogen, der Wind, um zu meiden,,
Knapp hören Sie die murmelnde Pistole des Wilderers inmitten des Streites.
Der Pflüger hört seinen summenden Zornesbeginn,
Und hies für Schutz vor seiner nackten mühseligen Arbeit;
Das Knöpfen seiner Dublette seinem Kinn näher,
Er beugt sich und huscht oer die elting-Erde,
Während Wolken über ihm in wildem Wutfurunkel,
Und Winde fahren den Niederlagenregen schwer;
Er dreht seinen Rücken, um eine Weile seinen Atem zu fangen,
Dann streckt es wieder seiner Geschwindigkeit und seinen Gesichtern,