Kapitel 87
Um die Hütte des Schäfers neben der rushy-Prärie zu suchen.
Der Junge der scareth vom spiry-Weizen
Die melancholische Krähe, in Eilewebarten,,
Unter einem ivied-Baum, seinem suchendem Unterschlupf Sitz,,
Von rushy-Fahnen und Riedgräsern band in Garben,
Oder vom Feld ein Schock der Stoppeldiebe.
Dort er, den sich doth, der schwankt, setzt, und hat Gäste
Seine Augen damit, die Sturm-angetriebenen Blätter zu markieren,;
Oft, der Nester ausmacht, wo er Frühlingseier hatten ta'en,
Und das Wünschen wieder in seiner Herz twas Sommerzeit.
So Abnutzungen der Monat an, in karierten Stimmungen,
Sonnenschein und Schatten, Stürme laut, und beruhigt;
Eine Stunde färbt schweigsamem oer die schläfrigen Wälder,
Die nächsten Gefolge laut mit unerwarteten Stürmen;
Eine düstere Nacktheit, die das Feld deformiert,--
Noch viel ein ländlicher Klang und ländlicher Anblick,
Leben im Dorf immer noch in den Bauernhöfen,
Wo der unhöfliche Aufruhr von mühseliger Arbeit von Morgen summt, bebauen Sie Nacht
Geräusche in dem die Ohren des Industrievergnügens.
Bei Länge der Aufruhr ländlicher Arbeit immer noch,
Und Industrie, auf die ihre Sorge eine Weile verzichtet,;
Wenn Winter ernsthaft hereinkommt, zu erfüllen,
Seine jährliche Aufgabe, beim Ende von trostlosem November,,
Und hält den Pflug an, und versteckt das Feld darin, schneit;
Wenn Frost auf dem Strom in Kühlenverzögerung einsperrt,
Und mellows auf der Hecke die Landestegschlehen,
Für kleine Vögel, plagen Sie sich dann hath-Zeit für Spiel ab,
Und Null aber die Dreschflegel von Dreschern erwachen den düsteren Tag.
_The Fens_
Das Wandern neben den Rand des Flusses',
Ich liebe, durch das Riedgras zu rascheln
Und durch die Wälder des Schilfrohres, um zu reißen,
Fast so hoch, wie Büsche es sind.
Noch, das Werden mit Schauderkühle schnell,
Wie Gefahr je von Übel macht,,
Der Momentschüttelfrost von Angst zittert das Blut,
Während Plumps die Schlangenrollen in der Flut
Und, das Zischen mit einer gegabelten Zunge,
Über den Flußwinden an.
In Mantel der Orange, grün, und blau