C. B. Clarke
Kapitel 17
würde so Tee - beides in Indien und zu Landwirtschaft gegeben werden
in England. Ich führe diesen Fall der Steuer auf Tee an, um bloß herauszubringen
stark die Tatsache dieser Freihandel in Weizen ist universal nicht Frei
Gewerbe. Ich empfehle nicht, daß die Steuer auf Tee dadurch ersetzt werden sollte,
anderer Aufgabenbereich: Ich werde die Frage aufwerfen, ob es nicht sollte,
wird von direkter Besteuerung ersetzt.
Im Fall des Tees kann die Pflicht kaum gesagt werden, "schützend zu sein,"
nehmen Sie bis jetzt wie dadurch aus, es den Kosten für Tee zu heben, nötigt Englisch
Trinkende, die freiere Zuflucht hatten, als sie ansonsten dazu würden,
andere Getränke; aber in einer großen Anzahl von Fällen bedient eine Pflicht beide als es
Einnahmen und als ein Schutzzoll. Es ist eine neugierige Tatsache, daß das
fanners, nach dem Abmühen einstimmig FÜR die Steuer auf Weizen weil
es war ein Schutzzoll, der anschließend einstimmig dafür gekämpft wurde,
dreißig Jahre GEGEN die Malzsteuer, bringend eine Steuer auf Gerste mit sich)
weil es eine Einnahmen-Pflicht war. So bald aber, als die Malzpflicht war,
aufgehoben entdeckten sie, daß es ein Schutzzoll gewesen war,; Gerste
Kurseinbruch (mälzend Proben, über l2s,). ein Viertel, und hat nie
wiedererlangt, noch jeder Bauer nimmt jetzt an, daß es je wird. Dies ist
eher ein komplexer Fall, weil auf der Abschaffung des Malzes besteuern Sie ein
gleiche Steuer (in Bruttobetrag) wurde auf Bier gesetzt; und es könnte angenommen werden
bei erstem Anblick, daß dies den Preis der Gerste nicht beeinflussen würde. Es hat
auf mehrere Weisen: Erstens brauen viele Brauer jetzt gewöhnliches Bier mit einem-
drittes Malz, zweidrittel Melasse, Rohrzucker, und so weiter das Steuersein auf
das Bier, Regierung sorgt sich nicht mehr, ob es von Malz gebraut wird,
oder von Abfall, und an die Verbraucher wird bald gewöhnt das
ließ Geschmack des Malzes in ihrem Bier herunter; Zweitens, der Eintritt von
fremdes Malz und Gerste ohne Pflicht haben die Einfuhr dadurch beschleunigt