Kapitel 24
schreibt den 110. Psalm, und dies war beinahe ein tausend Jahre danach
Abraham. Das Psalmistenschreiben von Inspiration und das Hindeuten jenseits allem
begründeter Zweifel zum Messias, sagt, "der geschworene Herr hath und wird
bereuen Sie nicht, Sie Kunst ein Priester ewig nach der Reihenfolge von Melchizedek."
Und dann wieder fällt die inspirierte Aufzeichnung Melchizedek aus Anblick heraus,
als es war, für tausend Jahre mehr, und bringt ihn dann einmal mehr
zur Front in der Epistel zu den Hebräern, in wo er beschrieben wird,
das Glühen Sprache als "erstes Sein von Auslegungskönig davon
Rechtschaffenheit, und nach dem auch König von Salem, der König davon ist,
Frieden; ohne Vater, ohne Mutter, ohne Genealogie, R. V.) das Haben
kein Anfang von Tagen noch Ende von Leben, aber machte wie zum Sohn
von Gott, abideth ein Priester ständig."
Das Vergleichen dann die anderen Anspielungen auf dieses bemerkenswerteste
Person, die folgenden Schlußfolgerungen scheinen daher ganz ableitbar:
(1, Melchizedek, werdend wie zum Sohn von Gott gemacht, ist hervorragend
die Alte Testamentart vom Herrn Jesus Christus in seinem königlichen und
priesterliche Büros. Sowohl Melchizedek als auch Christus sind Priester, und noch das
ehemalig ist nicht von der gewählten Familie. Er ist ein Canaanite. Er ist,
fraglos, größer als Abraham. Von seinem Ursprung, seine Ahnenreihe und
seine Nachkommen, wir haben kein Konto. Er brachte Brot und Wein hervor.
Sein antitype machte so beim Letzten Abendessen. Die Priesterschaft von Melchizedek
war vor dem von Aaron. Aaron war ein Levite, und Levi bezahlte Zehnte dazu
Melchizedek in Abraham, seinem Vorfahren. Und der Autor der Epistel zu
die Hebräer streiten sich am abschließendsten, daß, weil Melchizedek draußen war,
Anfang oder Ende, und größer als Abraham, und mit einer Priesterschaft das
existierte Jahrhunderte, bevor die Levitical-Priesterschaft eingeführt wurde,,
deshalb Christus, sein großer antitype, der von dazu ewig ist,
ewig, und der hath eine unveränderliche Priesterschaft, ist abzuschaffen, das