Kapitel 32
und die Wirklichkeit im Evangelium von Christus.
In der ersten Stelle, wenn wir die Bestimmungen des Mosaikes vorsichtig studieren,
Gesetz, wir werden mit den vielen Formen zeremonieller Unreinheit geschlagen werden
beschrieb therein, und mit den "Tauchern Scheinverkäufe von Börsenpapieren", nicht nur von das
"Hände oft", aber vom ganzen Körper, und von "Tassen und Töpfen, unverschämt
Gefäße und von Tischen." Alle diese richten zur Tatsache, daß Gott haben wird,
ein sauberes Volk, und ein sauberes Volk ist ein heiliges Volk. Die gleiche Sache ist
lebhaft gezeigt im Unterschied zwischen reinigen Sie und unsaubere Tiere,
die eine Art, die als Essen benutzt werden sollte, und das andere, disused zu sein. Von Land
Tiere, nur wie beide kauen Sie das Ende und teilen Sie den Huf, Macht dann
wird gegessen. Und von aquatisch, nur wie haben Sie Flossen, und Waage war
um für sauber erklärt zu werden. Es kann keinen Zweifel geben, daß diese Beschränkung in
Rücksicht auf Essen ist von Bedeutung voll. Gott hilft uns alle als Christ
Gläubige, die darin zwischen dem Sauberen und dem Unsauberen unterschieden, ein
geistiger Sinn und nicht zu vergessen, daß Gott jetzt seine Leute haben wird,
in Herzen rein, reinig in Seele, heilig beide innerhalb und ohne.
Die Versiegelung des feierlichen Abkommens mit Abraham war Beschneidung, und dies wurde
der ewige Ritus, durch den seine Nachkommen zu den Rechten zugelassen wurden,
und Privilegien dieses Schwures. "Jedes männliche Kind wird sein
beschnitten." Aber dieser Ritus war ein äußeres Symbol "einer Beschneidung
mit Händen nicht gemacht, im Verschieben vom Körper des Fleisches, in
die Beschneidung von Christus" (Col. 2): IIE. R.V.) Und in Römern 2: 28-29,
uns wird gesagt, daß "Er kein Jude ist, der nach außen hin man ist,; keines ist
diese Beschneidung, die im Fleisch äußer ist,; aber er ist ein Jude der
ist innerlich man; und Beschneidung ist das des Herzens, im Geist,,
und nicht im Brief; wessen Lob ist nicht von Männern aber Gott." Lieb
Leser darf Sie und ich weiß, was es ist das Innerliche zu erfahren,