Kapitel 62
erkundigt sich, "welche gute Sache werde ich machen, daß ich vielleicht ewiges Leben erbe?"
Es ist das Kind des bondwoman und nicht das vom freien. Es ist
Ishmael und nicht Isaac. Es ist Sinai und nicht Kalvarienberg.
Und damit es passiert, sind diese vielen Christen einfach gute Juden. Sie dürfen
eben besitzen Sie beschnittene Herzen, und dient vielleicht noch dem Herrn darin das
Geist der Sklaverei, als machte gute Juden von alt. Sie erkennen das nicht
sie sind zu Freiheit gerufen worden, die Freiheit nicht macht, durch keine,
Mittel bedeuten Lizenz; es bedeutet die Freiheit vom Machen nicht unser
eigene Wahlen, aber die Freiheit, des Gottes gern und unterwürfig anzunehmen,
Wahlen; es bedeutet die Freiheit, entweder richtig zu machen, oder Unrecht nicht als es
wir ziehen vielleicht vor, aber die Freiheit, immer vorzuziehen, Recht zu machen, und
nie falsch, und unsere Jahre deshalb auf der Erde, beim Machen von Recht in allem, zu verbringen
Richtungen, und das Machen von Unrecht in keinem. Dies, lieb, ist das Herrliche
Freiheit der Kinder von Gott.
Nach der Geburt von Ishmael nehmen wir vielleicht gut an, daß Hagar's Oberhaupt
Anstellung in Abrahams Haus war sich um den gesagten Ishmael zu kümmern, zu
pflegen Sie ihn und ihn zurückzuhalten. Mark, es war nie ihr Unternehmen dazu
Sorge für oder Isaac zurückzuhalten. Er war das Kind des Versprechens, des Kindes,
von Glauben, der Sohn von der rechtmäßigen Frau und der freien Frau, und wenn
Ishmael's verfolgender Geist brach beim Entwöhnen von Isaac dann hervor
der Befehl wurde "aus der Bandfrau und ihrem Sohn geworfen." Beide müssen gehen
zusammen oder bleibt zusammen. Ah! lieb, wenn inzüchtige Sünde hinaus geworfen wird,,
es gibt kein Bedürfnis mehr des Gesetzes, entweder zurückzuhalten oder zu zwingen.
Perfekte Liebesbesetzungen aus Angst; es wirft auch aus Sünde und wird das
Motivmacht des ganzen geistigen Mannes. "Die Liebe von Christus
constraineth wir."
Deshalb zeigt uns Paul, daß sowohl Heiden als auch Juden nicht dazu erlangt hatten,
das Gesetz der Rechtschaffenheit, wegen inzüchtiger Sünde, die verursachte, das