Kapitel 68
und in der Macht dieses Gelübdes gehen wir all unsere Tage. Alles ist, was wir machen müssen,
um Tag durch Tag zu erinnern, daß wir dem Herrn völlig sind, und kümmert das darum
nichts wird vom Altar genommen. Jene, die ihre Weihung behalten haben,
vollständig sollte nach allen geeigneten Gelegenheiten zu seiner Aufrechterhaltung bezeugen,
und bestreiten Sie es nie durch Wort, Tat oder Ruhe.
Vor vielen Jahren sah ich eine Form der Weihung in einer englischen Zeitschrift,
welcher wird hier sehr leicht modifiziert gegeben, und das adoptiert worden ist
durch viele. Lassen Sie all meine Leser mit dem Autor darin vereinigen, darin hineinzugehen
persönlicher Gewinn zu Gott.
Ich bin bereit
Um das zu erhalten was Sie givest,
Um dem zu fehlen was Sie withholdest,
Um das aufzugeben was Sie takest,
Um das zu erleiden was Sie inflictest,
Um das zu sein was Sie requirest,
Um das zu machen was Sie commandest.
Amen.
In dieser Verbindung fügen wir vielleicht hinzu, daß, wenn die Weihung vollständig ist,,
es wird, verhältnismäßig, eine leichte Sache, um zu glauben. Ganz
Heiligmachung wie Rechtfertigung, und, tatsächlich, alles andere Evangelium
Segen und Erfahrungen sollte von Glauben erhalten werden. Aber so lang als
die Kapitulation zu Gott ist nicht vollständig, Glaube lehnt ab zu handeln.
Wenn alles Blockieren von von einer Tat aufrichtig und aufrichtig entfernt wird,
Weihung, dann wird es so natürlich und so leicht, als es zu glauben
ist zu atmen, nach allem, was Atmung behindert, wird davon entfernt
die Luftdurchgänge. Wir hören von viel Klage unter Christen eines Mangels
Glaube. Wenn sie nur mehr Glauben hätten, stellen sie sich vor, daß alles wäre,
nun. Wenn die Jünger von altem gefragtem Jesus, die ihren Glauben, ihn, erhöhten,
trug ihnen praktisch auf, das zu benutzen, was sie hatten. Wenn es nur ein Senf wäre,-
säen Sie Glauben, beruhigte Er sie, daß es Berge entfernen würde. Und wir dürfen
schließen Sie zu Recht, daß die Schwierigkeit mit den meisten Suchenden nach ganz
Heiligmachung ist nicht so sehr in einem Mangel an Glauben wie in einem unvollständigem