Kapitel 21
Armadale zu einem Stuhl. "Haben Sie keine Angst vor ihm", das Gute flüsterte,
Mann, beim Tätscheln von ihr sachte auf der Schulter. "Er war als Eisen hart da
meine Hände, aber ich glaube, durch das Aussehen von ihm, daß er als Wachs weich sein wird,
in Ihres. Sagen Sie die Wörter, die ich Ihnen erzählte zu sagen, und lassen Sie uns ihn dazu nehmen
das Zimmer Ihres Ehemannes, vor jenen scharfen Witzen von sein haben Sie Zeit dazu
erholen Sie sich."
Sie weckte ihren untergehenden Beschluß und schritt dazu halb fort das
window, um Herrn Neal zu treffen. "Mein netter Freund, der Arzt, hat erzählt
ich, Herr, daß Ihr einziges Zögern gegenüber dem Kommen hier ein Zögern ist,
auf meinem Konto" sagte sie, ihr Kopf, der herabhängt, ein bißchen und sie
reiche Farbe, die schwächer wird, während sie sprach. "Ich bin tief dankbar,
aber ich flehe Sie an, nicht an _me_ zu denken. Das, was mein Ehemann wünscht,--"
Ihre Stimme zögerte; sie wartete resolut und erlangte sich wieder.
"Das, was mein Ehemann in seinen letzten Momenten wünscht, ich wünsche auch."
Dieses Mal wurde Herr Neal genug zusammengesetzt, um ihr zu antworten. In niedrig,
ernsthafte Laute, er flehte sie an, nicht mehr zu sagen. "Ich war nur
besorgt, Ihnen jede Überlegung zu zeigen" sagte er. "Ich bin nur
besorgt, Ihnen jetzt jede Qual zu ersparen." Als er sprach, etwas
wie eine Glut der Farberose langsam auf seinem gelblichen Gesicht. Ihre Augen
schaute ihn, sanft aufmerksam, an; und er dachte schuldig
von seinen Meditationen beim Fenster, bevor sie hereinkam.
Der Arzt sah seine Gelegenheit. Er öffnete die Tür, die darin führte,
Herr Armadale's Zimmer, und stand dabei und wartete leise. Frau
Armadale ging zuerst hinein. Mehr wurde die Tür in einer Minute geschlossen
wieder; und Herr Neal stand, beging das zur Verantwortung
auf ihm gezwungen gehabt, beging darüber hinaus, erinnern Sie sich.
Das Zimmer wurde in der geschmacklosen kontinentalen Mode dekoriert, und
das warme Sonnenlicht leuchtete freudig darin. Cupids und Blumen