Kapitel 24
"Versiegeln Sie es in meiner Gegenwart aufwärts, und schlagen Sie es zu meinem Verflossenen an--"
Seine arbeitende Artikulation hielt plötzlich, und er sah
kläglich im Gesicht des Fragestellers für das nächste Wort.
"Meinen Sie Ihren Testamentsvollstrecker?"
"Ja."
"Es, den ist ein Brief, nehme ich an, daß ich anschlagen sollte?" Es gab nein
Antwort. "Könnte ich fragen wenn es ändert ein Brief Ihren Willen?"
"Nichts der Art."
Herr Neal betrachtete ein bißchen. Das Rätsel wurde dicker. Der eine
Weg daraus so weit der Weg wurde schwach dadurch verfolgt
seltsame Geschichte vom unfertigen Brief, den der Arzt hatte,
ihm wiederholt in Frau Armadale's Worten. Je näher er
genähert seine unbekannte Verantwortung, desto ominöser es schien,
von etwas ernstem, zu kommen. Er sollte eine weitere Frage riskieren
bevor er sich unwiderruflich zusicherte? Als der Zweifel seines überquerte,
Verstand, er fühlte, daß Frau Armadale's Seidenkleid ihn die Seite anspricht,
furthest von ihrem Ehemann. Ihre delikate dunkle Hand wurde sachte gelegt
auf seinem Arm; ihre vollen tiefen Afrikaneraugen schauten ihn darin an
fügsame Beschwörung. "Mein Ehemann ist sehr besorgt", sie flüsterte.
"Sie werden seine Sorge beruhigen, Herrn, indem Sie Ihre Stelle dabei nehmen, das
Schreibentisch?"
Es war von _her_-Lippen, daß die Bitte kam, von den Lippen von
die Person, die das beste Recht hatte zu zögern, die Frau, die war,
ausgeschlossen vom Geheimnis! Die meisten Männer in Herr Neals Position würden
hat all ihre Schutze auf der Stelle aufgegeben. Der Scotchman
gab ihnen alles aufwärts, aber einer.
"Ich werde schreiben, was Sie mir wünschen, sagte er," zu schreiben, Adressierung Herr
Armadale. "Ich werde es in Ihrer Gegenwart versiegeln; und ich werde es dazu anschlagen
Ihr Testamentsvollstrecker selbst. Aber, im Engagieren, um dieses zu machen muß ich Sie bitten
um sich zu erinnern, daß ich ganz in der Dunkelheit handele,; und ich muß fragen
Sie, die mich entschuldigten, wenn ich meine eigene ganze Freiheit der Handlung reserviere,,
wenn Ihre Wünsche in Verhältnis zum Schreiben und die Versetzung von