Kapitel 56
weit, von der Witwe des ermordeten Mannes. Der Brief liegt vor mir
während ich schreibe. Es kommt von einem Freund von meinen frühen Tagen, der hat,
gesehen sie, und gesprochen mit ihr, die das Erste gewesen ist, um sie zu informieren,
daß der Bericht meines Todes in Madeira falsch war. Er schreibt, bei
ein Verlust, um verantwortlich für die gewaltsame Agitation, auf die sie zeigte, zu sein,
das Hören, das ich immer noch am Leben war, daß ich verheiratet wurde, und daß ich
gehabt ein Säuglingssohn. Er fragt mich, ob ich es erklären kann. Er spricht darin
Begriffe des Mitleides mit ihr, eine junge und schöne Frau, begruben
im Ruhestand eines Fischendorfes auf der Devonshire-Küste;
ihre Vatertoten; ihre Familie entfremdete von ihr, in erbarmungslos
Mißbilligung ihrer Ehe. Er schreibt Wörter, die geschnitten haben könnten,
ich zum Herzen, aber für einen Schließungsdurchgang in seinem Brief der
ergriffen meine ganze Aufmerksamkeit der Augenblick, daß ich dazu kam, und das hat
gezwungen von mir die Erzählung, die diese Seiten enthalten.
"Ich weiß jetzt was nie eben kam in meinen Sinn als eine Verdachtsladenkasse
der Brief erreichte mich. Ich weiß jetzt, daß die Witwe des Mannes dessen
der Tod liegt bei meiner Tür, hat borne ein posthumes Kind. Dieses Kind
ist ein Junge, ein Jahr älter als mein eigener Sohn. Beschaffen Sie in ihrem Glauben darin
mein Tod, seine Mutter hat das gemacht, was die Mutter meines Sohnes machte,: sie hat
getauft ihr Kind vom Namen seines Vaters. Wieder, in der Sekunde
Generation es gibt zwei Allan Armadales war da das
zuerst. Nach dem Zusammenarbeiten seines tödlichen Unheiles mit den Vätern, das
tödliche Ähnlichkeit der Namen ist sein tödliches zur Arbeit hinuntergefahren
Unheil mit den Söhnen.
"Schuldlose Verstande sehen so vielleicht außer dem Ergebnis davon weit nichts
eine Folge von Ereignissen, die keinen anderen Weg führen konnten. Ich, damit,
Mannes Leben, um dafür zu antworten, ich, das in mein Grab hinunter geht, mit mein
Verbrechen ungestraft und unatoned, sehen Sie das, was keine schuldlosen Verstande können,