Kapitel 57
erkennen Sie. Ich sehe in der Zukunft, die von der Gefahr darin gezeugt wird, Gefahr
die Vergangenheit, Verrat, der der Sprößling des _his_-Verrates ist,,
und Verbrechen, das das Kind des _my_-Verbrechens ist. Ist die Angst der jetzt
schüttelt mich zur Seele der ein Phantom, das vom Aberglauben davon großgezogen wird, ein
das Sterben von Mann? Ich sehe ins Buch, das alles Christentum verehrt,,
und das Buch sagt mir, daß die Sünde des Vaters besucht werden wird,
auf dem Kind. Ich passe in die Welt auf, und ich sehe den Lebensunterhalt
Zeugen um mich gegen diese schreckliche Wahrheit. Ich sehe die Laster der
hat den Vater kontaminiert das Herunterkommen und das Kontaminieren
das Kind; Ich sehe die Scham, die dem Namen des Vaters Schande gemacht hat,
das Herunterkommen und das Machen dem Kind Schande. Ich schaue nach mir, und
Ich sehe mein Verbrechen wieder für die Zukunft im Selbst-Gleichen reifen
Umstand, der zuerst in der Vergangenheit die Samen davon säte,,
und das Herunterkommen, in geerbter Verunreinigung des Bösen, von mir
zu meinem Sohn."
Bei jenen Linien endete das Schreiben. Dort hatte der Schlag geschlagen
er, und der Kugelschreiber war von seiner Hand gefallen.
Er wußte die Stelle; er erinnerte sich an die Wörter. Beim Augenblick wenn
die Stimme des Lesers hielt, er schaute den Arzt eifrig an.
"Ich habe das, was danach in meinen Verstand kommt", sagte er, mit langsamer
und langsamere Artikulation. "Helfen Sie mir, es zu sprechen."
Der Arzt verwaltete ein Stimulans und unterschrieb zu Herrn Neal dazu
geben Sie ihm Zeit. Nach einer kleinen Verzögerung, die Flamme vom Untergehen
Geist hüpfte einmal mehr in seine Augen aufwärts. Das Abmühen resolut
mit seiner scheiternden Rede zitierte er den Scotchman, um zu nehmen das
Kugelschreiber, und erklärte die Schließungssätze der Erzählung, als
sein Gedächtnis gab sie ihm, einer um einem, in diesen Wörtern, zurück:
"Verachten Sie meine sterbende Überzeugung, wenn Sie werden, aber gewähren Sie mich, mich,
flehen Sie Sie, eine letzte Bitte, feierlich an. Mein Sohn! die einzige Hoffnung