Kapitel 37
(in den leichteren Arbeiten, eine Vorliebe für das Seltsame und grillenhafte;
kurzum, solche Schuld wie Macht sind in einem Jungtier erwartet worden und
schneller Schriftsteller wurde tatsächlich genug durchgesetzt. Noch war dabei dort
Zeit, das Wollen eines Parteigeistes, die Defekte eines Dichters zu reizen, der
mit dem ganzen Mut unverdorbener Jugend hatte seinen Eifer dafür erklärt ein
Ursache, die er das von Freiheit erachtete, und seine Abscheu von
Unterdrückung von welch Namen weihte. Aber es war als klein protestierte
durch andere, als geträumt von vom Dichter selbst, daß er vorzog,
nachlässige und prosaische Linien auf Regel und von weiser Voraussicht, oder tatsächlich das
er gab zu irgendeiner anderen Kunst oder einer Theorie poetischer Diktion, außer es, vor
welcher wir alle lernen vielleicht das Bewundernswerte von Horace, Quinctilian,
Dialog, De Oratoribus, schrieb im allgemeinen zu Tacitus, oder Strada's, zu
Prolusions; wenn tatsächlich natürlicher guter Sinn und das frühe Studium von das
beste Modelle in seiner eigenen Sprache hatten die gleichen Maximen nicht mehr eingeflößt
fest, und, wenn ich vielleicht den Ausdruck lebendiger riskiere. Alles der
konnte ziemlich gefolgert worden sein, war, daß in seinem Geschmack und seiner Schätzung
von Schriftstellern stimmte Herr Southey mehr weit mit Thomas Warton überein, als mit
Dr. Johnson. Noch ich beabsichtige zu bestreiten, daß Herr Southey jederzeit war,
vom gleichen Verstand mit Herr Philip Sidney darin, ein ausgezeichnetes vorzuziehen,
Ballade im demütigsten Stil der Poesie zu zwanzig gleichgültigen Gedichten
das stolzierte ins Höchste. Und durch das, was seine Arbeiten hat, veröffentlichte
inzwischen, charakterisiert, jedes auffallender als das
vorausgehend, aber durch größere Pracht, ein tieferes Pathos, profounder,
Reflexionen und eine ausdauerndere Würde der Sprache und von Meter?
Entfernt ist die Periode vielleicht, aber jedesmal wenn die Zeit kommen wird, wenn alles
seine Arbeiten werden von irgendeinem Redakteur würdig gesammelt werden, seines zu sein