Irvin S. (Irvin Shrewsbury) Cobb
Kapitel 33
eine waren gesprossen. Zu sogar mir, einem bloßem Kind der Acht, schien dies
ein dummes und total unnötiges Verfahren, aber die Situation,
war schon so gezerrt geworden, daß ich daran der Teil dachte,
Umsicht, um sofort zu verzichten, auf irgendwelche Argumente von meinem eigenen anzubieten.
Ich fühlte mich, jedenfalls, daß ich eher weg vom Haus dafür wäre, ein
während, bis ruhigeres zweites Urteil Aufregung abgelöst hatte, und
Tumult.
Der Mann, der das Frisörgeschäft besaß, geschienen überrascht, als ich lieferte,
die Mitteilung, aber er trug mir auf, in einige Minuten und ihn zurückzukommen
machen Sie das, was er könnte. Ich trieb dabei zum Konfektladen auf hinunter
die Ecke, um meine Kummer über den Moment in einem ehrwürdigen zu vergessen,
Bewunderung einer Demonstration von Preiskisten und Knusperkeksen in
Glasfront-Fälle, Sie sollten fähig sein, die Periode dadurch zu reparieren das
Tatsache, daß Knusperkekse und schätzt, Kisten waren immer noch darunter gesucht das
jung. Als ich zurückkam, gab der leitende-Herrenfriseur mir ein wirkliches Großes
Kiste, ein shoebox, mit einer Schnur band darum. Es schien nicht
mir möglich, daß mein Cousin eine ganze shoebox-Vollständigkeit gehabt haben konnte,
von Locken, aber Sachen waren diesen Nachmittag ganz schlecht gegangen
und meine Motive waren und alles, deshalb ohne keine, falsch eingeschätzt worden
reden Sie, ich nahm die Kiste und eilte damit zu Hause. Meine Mutter schnitt das
Schnur und meine Tante hoben den Deckel.
Ich sollte wieder vorziehen, über den Szenen einen Schleier zu zeichnen der jetzt
gefolgt, aber die Notwendigkeit, diese Erzählung zu beenden, verlangt mich
um anzugeben, daß es, der einen Samstag und den leitende-Herrenfriseur ist, der ein beschäftigtes ist,
Mann, er hatte keine Zeit gebraucht, aus den Locken meines Cousins von darunter zu sortieren
das Strandgut seiner Einrichtung, aber hatte nur aufwärts gefegt
genug vom Boden, um eine gute gemischte eine Schachtel voll zu machen. Ich denke das