Irvin S. (Irvin Shrewsbury) Cobb
Kapitel 44
Jungen wurden gezwungen, sich nur mit einem gewöhnlichen zufriedenzugeben und
ungenügendes Paar. Wirklich gab es nur einen Nachteil dazu das
Betrachtung dieses Planes es gibt zweimal als viele Hände dazu
Wäsche, als Gesellschaft zum Abendessen kam.
Allgemein sagen geben die Hände eines Jungen ihm keine ernste Sorge während es
die ersten wenigen Jahre seines Lebens nehmen zu solchen Zeiten wie seiner Mutter aus
wächst diensteifrig und pingelig und besteht darauf, daß sie gewaschen werden, sollten,
auf so weit wie die reguläre Stelle für das Waschen der Hände eines Jungen, zu Witz,,
über auf halbem Weg zwischen den Fingerknöcheln und dem Handgelenk. Die Tatsache, daß einer
finger ist normalerweise in einem Staat von mashedness, ist kein Nachteil, aber ein
Nutzen. Die Gegenwart eines schmutzigen Lumpens um einen Finger gibt dazu ein
Jungen Hand ein Hauch der Unterscheidung, wählt es von hinaus gewöhnlich aus
unmaimed gibt. Seine Gegenwart ist bekannt worden, sein frohes zu entschuldigen
Besitzer von solchen lästigen Arbeit, als das Hereinbringen von Holz für die Küche,
Herd oder das Ziehen von Dockünkrautern aus dem Gras in ein Frontyard wo
es wäre viel leichter und schneller, das Gras herauszuziehen das
Dockünkrauter. Es wird vielleicht sogar eine Quelle des Gewinnes gemacht, indem man umzieht, das
Verpackungen und das Berechnen von zwei Porzellanmurmeln ein Aussehen. Ich scheine mich zu erinnern,
, daß im Fall einer besonders attraktiven Verletzung, wie ein Daumen,
nail schlug oder ein tiefer Schnitt, der abgelehnt hat, durch erste zu verheilen, ab
Absicht oder ein imbedded-Splitter in Prozeß, dadurch hinaus gezeichnet zu werden,
ein Stückchen dickes Fleisch der, so viel wie vier Porzellanmurmeln sein konnten,
beauftragt.
Auf dem Fourth vom Juli verbrannten Sie gelegentlich Ihre Hände und in
kalte Winter sprangen sie beträchtlich über die Fingerknöchel auf, aber
diese waren außer den Flecken und den Narben ehrenhafter Anstrengung und ein
abgehärtete Dauer. In unserem Satz der Junge, dessen Fingerknöchel das Tiefste hatten,