Kapitel 43
war all mein Machen."
(Dies war bestimmt eine Erklärung seines Verhaltens; aber es war nicht
meinem Verstand zufriedenstellend.)
"Wie _you_ glaubt, dann" ging ich weiter, "John Jago hat seines herausgetragen
Drohung, nicht zum Bauernhof zurückzukommen? Ihnen zufolge ist er jetzt am Leben,
und im Verstecken irgendwo?"
"Bestimmt!" sagte Ambrose.
"Bestimmt!" wiederholte Naomi.
"Sie glauben den Bericht, daß er dazu auf das Gleis reisen gesehen wurde,
New York?"
"Ich glaube es, Herrn, fest; und, das, was mehr ist, glaube ich, daß ich auf seines war,
Fährte. Ich war nur zu besorgt, ihn zu finden; und ich sage, daß ich gefunden haben konnte,
er, wenn sie mich in New York bleiben gelassen hätten."
Ich schaute Naomi an.
"Ich glaube es auch", sagte sie. "John Jago hält sich fern."
"Nehmen Sie an, daß er Angst vor Ambrose und Silas hat?"
Sie zögerte.
"Er _may_ hat Angst vor ihnen", antwortete sie, mit einer starken Betonung auf
das Wort darf "."
"Aber Sie denken es nicht wahrscheinlich?"
Sie zögerte wieder. Ich drückte sie wieder.
"Denken Sie, es gibt irgendein anderes Motiv für seine Abwesenheit?"
Ihre Augen fielen zum Boden. Sie antwortete hartnäckig, fast
beharrlich,
"Ich kann nicht sagen."
Ich adressierte mich an Ambrose.
"Haben Sie Ihnen mehr alles, uns zu sagen?" Ich fragte.
"Nein", sagte er. "Ich habe Ihnen aller gesagt, die ich davon weiß."
Ich erhob mich, um mit dem Anwalt zu sprechen, dessen Dienste ich behalten hatte. Er hatte
half uns, die Reihenfolge des Eintrittes zu bekommen, und er hatte uns dazu begleitet
das Gefängnis. Gesetzt auseinander hatte er Schweigen ganz und gar bewahrt, aufmerksam
das Ansehen der Wirkung Ambroses Meadowcroft's Erzählung über die Offiziere
vom Gefängnis und auf mir.
"Ist dies die Verteidigung?" Ich erkundigte mich, in einem Geflüster.
"Dies ist die Verteidigung, Herr Lefrank. Was denken Sie, zwischen
wir?"
"Zwischen uns glaube ich, daß der Friedensrichter sie zur Verhandlung überstellen wird."
"Auf der Mordanklage?"
"Ja, auf der Mordanklage."