Kapitel 64
Meine Schlafzimmerkerze war auf dem Seitentisch; Ich hatte es nur angezündet. Ich war
nur das Zimmer verlassend, als sich die Tür plötzlich öffnete, und Naomi selbst
ausgehalten vor mir!
Das Erste wiederzuerlangen, schwankte von ihrem abrupten Aussehen, ich sah sofort darin
ihre eifrigen Augen, in ihr tödlich-blasse Wangen, die etwas ernstes hatte,
passiert. Ein großer Mantel wurde über sie geworfen; ein weißes Taschentuch war
gebunden über ihrem Kopf. Ihr Haar war in Unordnung; sie hatte nur augenscheinlich
gestiegen in Angst und Eile von ihrem Bett.
"Was ist es?" Ich fragte und schritt fort, um sie zu treffen.
Sie gehaftet und gezittert mit Agitation, zu meinem Arm.
"John Jago!" sie flüsterte.
Sie werden meine Hartnäckigkeit unbesiegbar denken. Ich konnte es sogar kaum glauben
dann!
"Wo?" Ich fragte.
"Im hinter-Yard" antwortete sie, "unter meinem Schlafzimmerfenster!"
Der Notfall war, viel zu ernst, um dafür irgendeine Überlegung zuzulassen das
kleiner proprieties von jedes-Tag-Leben.
"Lassen Sie mich ihn sehen!" Ich sagte.
"Ich sollte Sie", sie geantwortet, hier auf ihre offene und furchtlose Weise holen.
"Kommen Sie mit mir nach oben."
Ihr Zimmer war auf dem ersten Boden des Hauses und war das einzige Schlafzimmer
welcher ging hinaus auf das hinter-Yard. Auf unserem Weg nach der Treppe sagte sie mir
das, was passiert war.
"Ich war im Bett", sie sagte, "aber nicht schlafend, als ich einen Kieselsteinstreik hörte,
gegen die Fensterscheibe. Ich wartete und wunderte, was es bedeutete. Noch ein
Kieselstein wurde gegen das Glas geworfen. So weit war ich überrascht, aber nicht
erschrocken. Ich stand auf, und lief zum Fenster zu Aussehen ab. Es gab John
Jago, der aufwärts mich im Mondlicht anschaut!"
"Sah er Sie?"
"Ja. Er sagte, kommt 'herunter und spricht mit mir! Ich habe etwas ernstes dazu
Meinung zu Ihnen!'"
"Antworteten Sie ihm?"
"Sobald ich meinen Atem fangen konnte, sagte ich, warte 'ein kleines' ab, und lief,
die Treppe hinunter zu Ihnen. Was werde ich machen?"
"Mietfrist _me_ sieht ihn, und ich werde Ihnen sagen."