Kapitel 8
für irgendeinen anderen Grund von den Söhnen.
Die Tür öffnete sich einmal mehr. Eine junge Dame nahm leise dabei an der Party teil das
Abendessenstisch.
War die junge Dame Naomi Colebrook? Ich schaute Ambrose an, und sah das
antworten Sie in sein Gesicht. Naomi Colebrook bei letztem!
Ein schönes Mädchen, und, so weit, wie ich durch Aussehen, ein gutes Mädchen, beurteilen konnte,
auch. Sie im allgemeinen beschreibend, sage ich vielleicht, daß sie einen kleinen Kopf hatte,,
gut getragen, und gut entschlossen zu ihren Schultern; helle graue Augen, das,
gesehen bei Ihnen ehrlich, und meinte das, was sie sahen,; ein Putz, Kränkung,
wenig Figur, zu leicht für unsere englischen Ideen der Schönheit; ein starkes
Amerikanischer Akzent; und (eine seltene Sache in Amerika) ein angenehm tönte
Stimme, die den Akzent englischen Ohren angenehm machte. Unser erstes
Eindrücke der Leute sind, in neun Fällen aus zehn, dem Recht,
Eindrücke. Ich mochte Naomi Colebrook bei erstem Anblick; mochte sie angenehm
Lächeln; gemocht ihr herzliches Schütteln der Hand, als uns vorgestellt wurde,
einander. "Wenn ich mich gut mit sonst niemandem in diesem Haus, mir, verstehe",
Gedanke zu mir, "ich werde mich gut bestimmt mit _you_ verstehen."
Für einmal auf eine Weise bewies ich einen wahren Propheten. In der Atmosphäre von
das Schwelen Feindschaften bei Morwick Farm, dem schönen amerikanischen Mädchen und mir
gebliebene feste und wahre Freunde von ersten, die dauerten. Ambrose machte Platz
für Naomi, der zwischen seinem Bruder und sich saß. Sie veränderte Farbe dafür
ein Moment, und schaute ihn an, mit einer schönen, widerwilligen Zartheit, als
sie nahm ihren Stuhl. Ich verdächtigte den jungen Bauern vom Drücken stark
ihre Hand privat, unter Decke des Tischtuches.
Das Abendessen war kein fröhliches. Die einzige heitre Konversation war das
Konversation über den Tisch zwischen Naomi und mir.
Aus irgendeinem unverständlichen Grund schien John Jago entspannt darin krank zu sein,