Kapitel 75
die Prinzessin hatte Anne Hyde den Pfahl angeboten. Das Angebot aber
schmeichelnd zog ihren Vater nicht an, der, für seine Tochter, fürchtete, das
rutschige Pfade des Gerichtslebens und schätzte den Neid der so ein
Termin könnte begeistern. Er wußte, daß die Königinnenmutter, mit ihr üblich,
Wunsch würde Beherrschung wünschen, die Vertrauten ihrer Tochter zu wählen, und
er bemühte sich, so weit wie Respekt denn die Prinzessin würde erlauben, zu vermeiden das
Fallgruben, die es für seine Tochter mit sich bringen könnte. Er plädierte das
Überlegung, die der Termin Queen nicht akzeptabel sein könnte,
Henrietta; aber die Prinzessin hatte dazu auf ihrer Alleinberechtigung bestanden
wählen Sie ihren eigenen Haushalt aus. Von dieser Zuflucht gefahren hatte er behauptet das
Schwierigkeit, Mutter und Tochter zu trennen, und willigte ein, sich zu beziehen das
Entscheidung zu seiner Frau in voller Zuversicht, daß sie sein eigenes teilen würde,
Ängste. Aber wenn sie Zweifel hätte, wurden sie überwältigt, und zu Hyde's Überraschung,
sie nahm das liebenswürdige Angebot der Prinzessin freundlich an. [Fußnote:
Unter den Bodleian-Dokumenten dort ist ein fügsamer Brief von Anne Hyde zu
ihr Vater datiert 19. Oktober 1654, in dem sie ihre Bereitschaft dazu angibt,
nehmen Sie irgendeine Entscheidung an, die er vielleicht trifft, und das neue Leben anzunehmen, viel als
sie fürchtet den Abschied ihrer Mutter (_Calendar von Clarendon Papers_),
vol. ii. p. 401.)] Anne Hyde besaß keinen besonderen Charme der Person, und hatte
keine Behauptung zu Rang unter den Schönheiten des Gerichtes. Aber sie war talentiert
mit viel sprightliness und Humor, und obwohl die Skandale das
angegriffen wurde ihre Tugend triumphierend widerlegt, sie war nicht dazu offen genug
verstecken Sie solche Anziehung der Art, als sie besaß, noch rauh abzulehnen
Fortschritte. Sie machte bald einen tiefen Eindruck auf den verstockten Geist des Herzoges
von York, und im Herbst von 1659 gab es einen geheimen, aber ernsten Vertrag
von der Ehe zwischen ihnen, und sie betrachteten sich als Mann und Frau. Es