Irvin S. (Irvin Shrewsbury) Cobb
Kapitel 84
Immer noch muß ich sagen, daß wir das Warten nicht kümmerten,; rücken Sie bei Hand näher ein
faszinierendes Schauspiel war ständig auf Ausstellung.
Beim nächsten Tisch saß eine italienische Gräfin. Jedenfalls sagten sie mir
sie war eine italienische Gräfin, und sie trug genug dafür Schmuck ein
Dutzendgräfinnen. Jedes Mal wenn ich sie erblickte, mit einem großen Smaragd,
earring, der bei einer von beiden Seite ihres Kopfes glänzt, dachte ich an einen Lenox
Avenueeinheimischer in der New York U-Bahn. Aber es war nicht so sehr
ihr Schmuck, der so einen faszinierenden Anblick bewies, als es war sie
das Gefallen von Gewohnheit vom Holen aus einem Gold-berittenen Zahnstocher und dem Erforschen
die entferntesten und komplizierten dentalen Nischen von sich vollständig
Sicht des ganzen Eßzimmers, beim Machen inzwischen ähnlich eines Geräusches,
jemand sicking ein Hund auf.
Die Europäer haben öffentlichen toothpicking jenseits alles entwickelt
wir wissen. Sie machen einen draußenen Zeitvertreib und eine Funktion davon, wohingegen
wir verfolgen diesem Sport mehr oder weniger privat. Da drüben, ein Zahnstocher
ist ein Familienerbstück und wird von einer Generation zu weitergegeben
noch ein, und wird prahlerisch in Gesellschaft bedient. In seiner Verwendung
einige Europäer sind völlig talentiert. Aber dann schlugen wir die Welt
bei Gummi im Freien, der kaut, damit ich denke, sind die Ehren fast eben.
Dieses besondere Hotel, in Gemeindeland mit allen anderen erstklassigen Hotels,
in Paris, war vergeßlich darüber, die Preise auf seiner Speisekarte darzulegen
von seinem besten Geschirr und sein besonderes richtet an. Ich bringe ihm diese Anordnung
wurde für den Nutzen Währung-gesteppter Amerikaner ausgedacht. Ein
Franzose verlangt dem Kellner den Preis von einer nicht ausgezeichneten Schüssel und dann
Anordnungen etwas anderer; aber der Amerikaner, als eine Regel, ist auch beide
stolz oder zu dumm, diese Details zu untersuchen. Zu Hause er
werden Sie von einer häßlichen Angst bedrängt, daß irgendein Kellner denken wird, ist er davon ein