Armer Fräulein Fink

Wilkie Collins

Kapitel 20


Ich setzte mich einmal auf den Fenstersitz hin. Die weichen rosaroten Spitzen ihrer Finger
geschienen, mir das ganze Gesicht in einem Augenblick zu decken. Drei getrennte Male sie
gereicht ihre Hand schnell in mir;  ihr eigenes Gesicht nahm die ganze Zeit darin auf
atemlose Aufmerksamkeit gegenüber dem, über dem sie war. "Sprechen Sie wieder!" sie sagte
plötzlich, das Halten ihrer Hand über mir in Spannung. Ich sagte einige Wörter. Sie
hielt mich durch einen Kuß an. "Nicht mehr!" sie rief freudig. "Ihre Stimme sagt
zu meinen Ohren, das, was Ihr Gesicht meinen Fingern sagt. Ich weiß, daß ich Sie mögen werde.
Kommen Sie herein, und sehen Sie die Zimmer, in denen wir zusammen wohnen werden."

Als ich mich erhob, setzte sie ihrer Armrunde meine Taille, dann sofort zog es weg
wieder, und schüttelte ihre Finger ungeduldig, als ob etwas sie verletzt hatte.

"Eine Nadel?" Ich fragte.

"Nein! nein! Welches farbige Kleid hat, Sie stiegen ein?"

"Purpurrot."

"Ah! Ich wußte es! Beten Sie, tragen Sie keine dunklen Farben. Ich habe meinen eigenen blinden Horror
von etwas, was dunkel ist. Geehrte Madame Pratolungo trägt ganz hell
Farben, um _me!_ zu gefallen", setzte sie ihren Arm caressingly um mich
wieder, um meinen Hals aber diese Zeit, auf wo sich ihre Hand ausruhen konnte, mein
Leinenkragen. "Werden Sie vor dem Abendessen Ihr Kleid verändern, werden Sie Sie nicht?" sie
geflüstert. "Lassen Sie mich für Sie auspacken, und wählen Sie, welche kleiden, mag ich."

Die glänzenden Dekorationen des Korridores wurden mir jetzt erklärt!

Wir traten in die Zimmer ein;  ihr Bettzimmer, mein Bettzimmer und unser sitzen-Zimmer
zwischen den zwei. Ich war bereit, sie, das, was sie bewiesen zu sein, zu finden als
als Spiegel hell, und das Schmücken, und lustig-farbige Zierden, und
heitre Kinkerlitzchen aller Arten konnten sie machen. Sie waren ähnlicher
Zimmer in meinem lebhaften einheimischen Land als Zimmer in nüchternem farblosem England.
Die eine Sache, die ich besitze, erstaunte mich immer noch, war, daß all dieses
das Funkeln Schönheit des Schmuckes in Lucilla's Wohnen sollte gewesen sein
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