Kapitel 22
"Armer Fräulein Finch."
KAPITEL DER FOURTH
Dämmerungssicht des Mannes
UNSER nettes Abendessen hatte vor langer Zeit ein Ende genommen. Wir hatten geschwatzt,
geschwatzt, schwatzte, so üblich mit Frauen, überall um uns. Der Tag
war verfallen; die Rahmensonne goß seinen letzten roten Schimmer darin unser
schönes sitzen-Zimmer, als Lucilla begann, als ob sie plötzlich hatte,
erinnerte an etwas und läutete die Glocke.
Zillah kam herein. "Die Flasche von der Drogerie sagte Lucilla. "Ich soll
um sich stundenlang daran erinnert zu haben."
"Werden Sie sich, mein geehrtes, ihm zu Susan nehmen?"
Ich war froh, der alten Krankenschwesternadresse ihre junge Dame in dieses vertraute zu hören
Weg. Es war so gründlich un-englisches. Entlang mit dem teuflischen System von
Trennung zwischen den Klassen in diesem Land, das das ist, was ich sage!
"Ja; Ich werde mich ihm zu Susan nehmen."
"Werde ich mit Ihnen gehen?"
"Nein, Nr. Nicht die wenigste Gelegenheit." Sie wandte sich an mich. "Ich nehme an, daß Sie sind,
zu ermüdet wieder auszugehen, nach Ihrem Spaziergang auf den Hügeln?" sie sagte.
Ich hatte gegessen; Ich hatte mich ausgeruht; Ich war ganz bereit, wieder auszugehen, und ich sagte
deshalb.
Lucilla's Gesicht heiterte sich auf. Für irgendeinen Grund von ihrem eigenen, sie, die anscheinend gehabt wird,
befestigt eine bestimmte Bedeutung dafür, mich zu überreden, mit ihr auszugehen.
"Es ist nur ein Besuch bei einer armen rheumatischen Frau im Dorf", sagte sie.
"Ich habe eine Einreibung für sie; und ich kann nicht sehr gesund, schicken Sie es. Sie ist
alt und hartnäckig. Wenn ich es zu ihr nehme, wird sie an die Arznei glauben.
Wenn sonst noch jemand es nimmt, wird sie es wegwerfen. Ich hatte ganz vergessen
ihr, im Interesse an unserer netten langen Rede. Werden wir uns vorbereiten?"
Ich hatte kaum die Tür meines Schlafzimmers geschlossen, als es einen Schlag dabei gab.
Lucilla? Nein; die alte Krankenschwester, die darauf hineingeht, geht auf Zehn, mit einem Gesicht des Rätsels,