Kapitel 30
es war zu spät. Ich schaute Lucilla an. Sie lehnte sich in ihren Stuhl zurück,
mit einem Lächeln stiller Verachtung über ihr schönes Gesicht. "Madame Pratolungo,"
sie bemerkte, "das ist die erste dumme Sache, die Sie gesagt haben, seit Ihnen,
ist hier gewesen."
"Warten Sie ein kleines, mein geehrtes", ich, dem erneut angeschlossen werde. "Sie haben erklärt, daß nichts ist,
bekannt von diesem Mann. Jetzt meinen Sie durch das, nichts, was _you._ zufriedenstellt,
Ist er nicht von Heaven hinunter gefallen, nehme ich an? Die Zeit, als er kam,
hier, muß bekannt werden. Auch, ob er allein kam, oder nicht. Auch, wie und
wo er eine Unterkunft im Dorf gefunden hat. Bevor ich zugebe, daß meine Vermutung
ist vollkommen falsch, ich will welche allgemeine Beobachtung in Dimchurch hören
hat auf dem Thema dieses Gentlemans entdeckt. Wie lang er gewesen ist,
hier?"
Lucilla schien nicht, zuerst, sehr darin interessiert zu werden, das rein
praktische Sicht von der Frage, die ich nur vor sie gesetzt hatte.
"Er ist eine Woche" hier gewesen, sie antwortete nachlässig.
"Kam er, als ich kam, über den Hügeln?"
"Ja."
"Mit einem Führer natürlich?"
Lucilla setzte sich plötzlich in ihrem Stuhl auf.
"Mit seinem Bruder" sagte sie. "Sein _twin_-Bruder, Madame Pratolungo."
_I_ setzte sich in _my_-Stuhl auf. Das Aussehen seines Zwillingsbruders der Geschichte
war eine Komplikation in sich. Zwei Verbrecher entkamen vom Assizes,
statt einem!
"Wie fanden sie ihren Weg hier?" Ich fragte danach.
"Niemand weiß."
"Wo gingen sie dazu, als sie hier bekamen?"
"Zu den Böse-Händen, dem kleinen öffentliche-Haus im Dorf. Der Grundeigentümer
erzählte Zillah, den er vollkommen bei der Ähnlichkeit zwischen ihnen erstaunt wurde.
Es war unmöglich, zu wissen, welcher war welcher, war es wunderbar, sogar für
Zwillinge. Sie kamen früh im Tag an, als das Hahnenzimmer leer war,; und
sie hatten zusammen in Gefreitem eine lange Rede. Am Ende davon klingelten sie dafür
der Grundeigentümer, und fragte, ob er einen Bettplatz hätte, das Haus hereinzulassen. Sie