Kapitel 35
wissen Sie, worüber ich rede. Warum ermutigten Sie ihn, mit uns zu sprechen? ICH
könnte nie seine Stimme gehört haben, aber für Sie." Sie hob wieder ihren Kopf
mit einem kleinen Schauer, und setzte sich zusammen. Eine ihrer Hände wanderte
hierhin und dorthin über den Schlüsseln zum Klavier, das Spielen sanft. "Sein Bezaubern
drücken Sie aus!" sie flüsterte träumerisch, während sie spielte. "Ach, sein Bezaubern
drücken Sie aus!" Sie pausierte wieder. Ihre Hand fiel vom Klavier, und nahm meins.
"Ist, dies liebt?" sie sagte, Hälfte zu sich, Hälfte zu mir.
Meine Pflicht als eine ehrbare Frau lag eindeutig vor mir, meine Pflicht war zu erzählen,
ihr eine Lüge.
"Es ist nichts, meine geehrte, aber zu viel Aufregung und zu viel Ermüdung, ich,"
gesagt. "Zu-folgender Tag Sie werden wieder meine junge Dame sein. Zu-Nacht müssen Sie sein
nur mein Kind. Kommen Sie, und lassen Sie mich Sie zum Bett setzen."
Sie gab mit einem müde Seufzer nach. Ah, wie schön sie in ihr schön aussah,
Nachtkleid, auf ihren Knien bei der Bettseite, der Unschuldige, plagte
Kreatur, beim Sagen ihrer Gebete!
Ich bin, lassen Sie mich eingestehen, ein gleich kopfüber Frau beim Lieben und dem Hassen. Wenn ich
gehabt sie für die Nacht, konnte ich mich zärtlicher kaum gefühlt haben
interessiert in ihr, wenn sie wirklich ein Kind von meinem eigenen gewesen wäre. Sie haben sich getroffen
mit Leuten meiner Art, außer wenn Sie eine sehr abschreckende Person sind,
tatsächlich das auf die vertraulichste Weise von allem zu Ihnen geredet hat
ihre Privatdinge, auf dem Treffen von Ihnen in einem Waggon oder dem Sitzen,
neben Ihnen bei einem Tisch-d'ho^te. Für mich glaube ich, daß ich weitergehen werde,
das Laufen abrupte Freundschaften mit Fremden herauf zu meinem sterbenden Tag. Infam
Dubourg! Wenn ich in Browndown haben könnte, der Nacht, ich sollte haben
gemocht ihm was für ein mexikanisches Dienstmädchen von mir (bei der Zentral) angetan zu haben
Amerikanische Periode von meiner Karriere machte zu ihrem betrunkenen Ehemann, der eine Art war,