Kapitel 47
sagen Sie uns, wer Sie, und das, was Ihr Grund für das Leben allein ist, sind,
in dieser stumpfen Stelle?"
Er stand vor ihr, mit seinem Kopf entlang, und seufzte bitterlich.
"Ich weiß, daß ich mich erklären", sollte, antwortete er. "Ich kann nicht überrascht sein wenn
Leute sind mißtrauisch gegenüber mir." Er pausierte und fügte sehr ernsthaft hinzu, "ich
können Sie es nicht zu _you._ erzählen ach, nein, nicht zu _you!_"
"Warum nicht?"
"Fragen Sie mich nicht!"
Sie suchte nach dem Tisch, mit ihrem elfenbeinernen Spazierstock, und zog die Vase hinunter an
es sehr ungern.
"Guten Morgen, Herrn Dubourg", sagte sie.
Er öffnete die Tür des Raumes für sie in Ruhe. Das Abwarten von Ende dagegen
die Seite des Hauses, ich sah, daß sie unter der Veranda erscheinen, und kreuze das
wenig von Mauern umgebenes Gehege in Front. Als sie auf dem offenen Rasen herausging,
jenseits, sie drehte sich, und sprach wieder mit ihm.
"Wenn Sie _me_ Ihr Geheimnis nicht mitteilen werden", sagte sie, werden Sie es zu einigem erzählen,
einer anderer? Werden Sie es zu einem Freund von mir erzählen?"
"Zu welchem Freund?" er fragte.
"Zur Dame, die Sie sich gestern abend mit mir trafen."
Er zögerte. "Ich habe Angst, daß ich die Dame kränkte", sagte er.
"So sehr das mehr Grund für Ihr Erklären von sich", sie, der erneut angeschlossen wird. "Wenn
Sie werden nur _her,_ zufriedenstellen, den ich Sie bitten könnte, zu kommen und uns zu sehen, ich könnte
nehmen Sie die Vase sogar." Mit diesem starken Hinweis gab sie sie eigentlich ihm
geben Sie bei Abschied. Ihre perfekte Selbstbeherrschung, ihre leichte Vertrautheit mit
dieser Fremde, so kühn, und noch so unschuldig, petrifizierte mich. "Ich werde schicken
mein Freund zu Ihnen diesen Morgen" sagte sie herrisch und schlug ihren Spazierstock
auf dem Rasen. "Ich bestehe Ihr Sagen von ihr die ganze Wahrheit."
Damit unterschrieb sie zu ihm, daß er ihr keinem weiterem folgen sollte, und
ging ihr Weg zum Dorf zurück.