Armer Fräulein Fink

Wilkie Collins

Kapitel 5

sechzehntes Exil. Ich wurde eine Witwe verlassen, mit nichts als das Erbe von
die adligen Sentimentalitäten meines Ehemannes, um mich zu trösten.

Ich ging eine Weile für in Paris zu gutem Papa und meinen Schwestern zurück. Aber es war
nicht in meiner Natur, um zu bleiben und eine Last auf ihnen zu Hause zu sein. Ich kam zurück
wieder nach London, mit Empfehlungen,:  und traf unvorstellbar
Katastrophen in der Anstrengung, ehrenvoll einen Lebensunterhalt zu verdienen. Vom ganzen Reichtum
über mir, das Verschwenderische, unverschämter, pompöser Reichtum, keines fiel dazu mein
Anteil. Welches Recht hat irgendjemand, reich zu sein? Ich widersetze mich Ihnen, wer auch, den Sie vielleicht sind,,
um sich zu erweisen, daß irgendjemand ein Recht hat, reich zu sein.

Ohne Wohnung auf meinen Katastrophen, lassen Sie es genügen zu sagen, daß ich aufstand,
ein Morgen, mit drei Pfund, sieben Shillinge und fourpence in mein
Portemonnaie;  mit meiner brennenden Laune, und meine republikanischen Prinzipien, und mit
absolut nichts in Aussicht, das ist mehr nicht mit einem halfpenny zu sagen,
um zu mir zu kommen, außer wenn ich es für mich verdienen konnte.

In diesem traurigen Fall, das, was eine ehrliche Frau macht, die das Gewinnen von ihr gebogen wird,
eigene Unabhängigkeit von ihrer eigenen Arbeit, machen Sie? Sie nimmt drei und sixpence heraus
ihr wenig demütiger Laden;  und sie wirbt für sich in einer Zeitung.

Man wirbt immer für die beste Seite von sich selbst. (Ah, arme Menschheit!) Mein
beste Seite war meine musikalische Seite. In den Tagen meiner Wandel, vor mein
die Ehe, ich hatte einmal darin einen Anteil in einer Modewareneinrichtung gehabt
Lyons. Zu einem anderen Mal war ich Schlafgemachfrau zu einer großen Dame dagewesen
Paris. Aber in meiner gegenwärtigen Situation waren diese Seiten von mir, für
verschiedene Gründe, nicht so präsentabel als die Pianoforteseite. Ich war nicht ein
großer Spieler, weit weg davon. Aber ich war fest unterrichtet worden;  und ich hatte,
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