Kapitel 52
die Ruhe", er geweint, die mich scharf anmacht. "Ich wußte es, wann Sie überholten,
ich letzte Nacht."
"Ich sah Sie nie aus dieser Stelle", ich antwortete. "Wie für die Porträts von
Sie, wer auch, den Sie vielleicht sind, ich weiß nichts von ihnen. Ich war viel zu besorgt
und zu erbärmlich, mich zu amüsieren durch das Sehen in Schaufenster bevor ich
kam hier. Sie und Ihr Name, sind zu mir gleich seltsam. Wenn Sie keine haben,
respektieren Sie für sich, sagen Sie mir, wer Sie sind. Aus mit der Wahrheit, Herrn! Sie
wissen Sie, sowie ich mache, daß Sie zu weit gegangen sind zu halten."
Ich ergriff ihn durch die Hand. Ich wurde vom außerordentlichen Ausbruch aufwärts verursacht
das war ihm zum höchsten Pech der Aufregung entgangen: Ich war kaum
bewußt dem, was ich sagte oder machte. In diesem höchst Moment reizten wir, wir
ärgerte einander. Seine Hand schloß krampfhaft auf meiner Hand. Seine Augen
gesehen wild in meins.
"Lesen Sie die Zeitungen?" er fragte.
"Ja."
"Haben Sie gesehen----?"
"Ich lasse _not_ den Namen von 'Dubourg' sehen----"
'Mein Name ist nicht 'Dubourg.' "
"Was ist es?"
Er bückte sich plötzlich über mir; und flüsterte seinen Namen in meinem Ohr.
In meiner Drehung, die ich begann, vom Blitz getroffen, zu meinen Füßen.
"Guter Gott!" Ich weinte. "Sie sind der Mann, der am Ende um Mord bemüht wurde,
Monat, und das alles außer hanged war, auf dem falschen Zeugnis einer Uhr!"
KAPITEL DER EIGHTH
Der Meineid der Uhr
WIR schauten einander in Ruhe an. Beide gleiche, wir waren verpflichtet, zu warten
ein kleines und erlangt uns wieder.
Ich nehme vielleicht das Intervall ein, indem ich zwei Fragen beantwortet, die darin entstehen werden,
Ihre Verstande in dieser Stelle. Wie kam Dubourg, um um sein Leben bemüht zu werden?
Und das, was war die Verbindung zwischen dieser ernsten Sache und dem Falschen,
Zeugnis einer Uhr?
Die Antwort auf diese beiden Anfragen sollte in der Geschichte gefunden werden der ich
rufen Sie den Meineid der Uhr.