Kapitel 58
delikate Gesundheit. Am Abend, als der Häftling seinem Besuch dazu bezahlt hatte,
die Dame, sie war im Dienst dieser Dame als Hausangestellte. Der Tag nach, sie
war (durch vorherige Anordnung mit ihrer Herrin) erlaubt worden zu nehmen, ein
der Feiertag von Woche, und einen Besuch zu ihren Eltern weiterzugehen, ins westlich von
Cornwall. Während sie dort krank gefallen war, und war nicht stark genug gewesen
um inzwischen zu ihrer Anstellung zurückzukommen. Habend dieses vorläufige Konto gegeben
von sich gab der Hausangestellte das folgend Außerordentliche dann an
Angaben in Verhältnis zur Uhr ihrer Herrin.
Auf dem Morgen vom Tag, als Herr Dubourg beim Haus, ihr, gerufen hatte,
hatte die Kamineinfassung gereinigt. Sie hatte dem Teil davon welchen gerieben
war unter der Uhr mit ihrem Staubtuch, hatte unbeabsichtigt geschlagen das
Pendel, und hatte es angehalten. Sie war gewesen, nachdem sie dieses einmal zuvor gemacht hatte,
schwerwiegend tadelte. Fürchtend, daß eine Wiederholung vom Vergehen, nur dem Tag,
nachdem die Uhr vom Hersteller reguliert worden war, könnte vielleicht dazu führen
der Abzug ihres genehmigten Urlaubes, sie hatte gesetzte Sachen bestimmt
direkt wieder falls möglich durch sich.
Nach dem Herumstochern unter der Uhr in der Dunkelheit und dem setzen des Pendels nicht
wieder auf diese Weise richtig gehend, sie nächster versuchte, die Uhr zu heben,
und geben Sie ihm ein Schütteln. Es war in einem marmornen Fall fest, mit einer Bronzefigur auf
die Spitze; und es war so schwer, daß sie verpflichtet war, für etwas zu jagen,
welcher sie konnte als ein Hebel benutzen. Die Sache erwies sich, nicht leicht zu sein, zu finden,
auf dem Ansporn des Momentes. Gehabt ihre Hand bei letztem darauf gelegt was sie
gewollt dachte sie sich deshalb aus, um die Uhr einige Zoll zu heben und es wieder einzuwerfen
auf der Kamineinfassung, es zu setzen das Gehen einmal mehr.
Die nächste Notwendigkeit war von Kurs, um die Hände weiterzugehen. Wieder hier war sie