Kapitel 50
Solch wenigstens war die Theorie; aber bevor Soissons könnte,
verwandeln Sie seinen Pfahl in eine Einnahmequelle, die er färbte. Guß
über für einen geeigneten Nachfolger wählte Champlain noch ein aus
Prinz des Blutes, Henri de Bourbone, Prinz de Conde,,
wer wurde ordnungsgemäß Vizekönig von Kanada und Halter davon das
Monopol auf Folge seines Onkels, des Comte de Soissons.
Die Rolle in Champlain in diesen Transaktionen ist genau
auffallend, und gerecht damit. Kein Vorteil war da
Vizekönig von Kanada seiend, außer wenn der Pfahl Einnahmen produzierte,,
und bevor der Vizekönig irgendein einer Einnahmen erhalten konnte,
mußte die Haupt-Laurentian-Händler darin organisieren
eine Gesellschaft stark genug, um Soissons oder Conde zu bezahlen ein
beträchtliche Summe. Champlain war überzeugt, daß die Stabilität
von Gewerbe auf dem, dann hing Erforschung ab)
konnte nur auf diese Art beschafft werden. Es war er wer
gedachter President Jeannin; [Fußnote: einer von das
Hauptberater für Marie de Medicis. Im frühen Teil von
seine Karriere er war Präsident des Parlement von Dijon
und ein wichtiges Mitglied der extremen katholischen Partei.
Nach dem Ruhestand vom Duc de besudeln Sie (1611) er war
gesetzt in Gebühr der Finanzen von Frankreich.] meldete sich
die Sympathie vom Fürsorger des Königs, Beaulieu,; appelliert
zum königlichen Rat; vorgeschlagen das Büro des Vizekönigs zu
Soissons; und fing den endeavour an, ein neues zu organisieren
das Tauschen von Gesellschaft. In Anbetracht dieses früh 1612 litt er
ein ernster Sturz von seinem Pferd, dieser Aufzeichnung der Aktivität,
ist einen zwölf-Monat lang genug anerkennenswert. Inzwischen
die Inder bei Sault St Louis trauerten bei seiner Abwesenheit,
und seine Feinde sagten ihnen, er war tot.
Es war erst wenn 1614, daß das neue Programm in sein
Gesamtheit konnte ausgeführt werden. Dieses Mal kam die Verzögerung,
nicht vom Gericht, aber von den Kaufleuten. Verhandlungen
war im Gange, als die Schiffe für die Reise davon segelten,
1613, aber Champlain konnte nicht übrigbleiben, sie zu schließen,