Kapitel 79
ein loyaler Katholik hatte sein ganzes Leben damit gearbeitet
Hugenottenkollegen.
Die Periode vom De Caens wurde von der Gegenwart dabei markiert
Quebec von Madame Champlain. Die Romanze von Champlain
aber Leben dreht sich nicht über seiner Ehe. In
1610, im Alter von dreiundvierzig, er trat Helene ein
Boulle, dessen Vater Sekretär von der Kammer des Königs war,
zu Henry IV. Als die Braut nur zwölf Jahre alt war,,
der Ehevertrag, vorausgesetzt, daß sie bleiben sollte,
zwei Jahre länger mit ihren Eltern. Sie brachte eine Mitgift
von sechs tausend Lebern, und gleichzeitig gemachter Champlain
sein Wille ihrer Gunst. Wahrscheinlich hatte De Monts irgendeine Pflicht
im Arrangieren der Ehe, für Nikolaus Boulle war ein
Hugenotte und De Monts erscheint dem Notariellen als ein Zeuge
Dokumente. Anschließend wurde Madame Champlain ein
enthusiastischer Katholik und beendete ihre Tage als eine Nonne. Sie
gehabt keine Kinder, und war einmal erst in Kanada und residierte
ununterbrochen bei Quebec von 1620 bis 1624. Keine Erwähnung
was immer wird aus ihr in Champlain's Schriften, aber er, gemacht
benannte Helens Insel St nach ihr und scheint zu haben,
gewesen unwillig, daß sie während es in ein Frauenkloster eintreten sollte,
seine Lebensdauer.
Man Bedürfnis, das Madame Champlain sollte, empfindet kleine überraschen
bemühen Sie sich nicht, Kanada ein zweites Mal zu besuchen, für die Gebäude,
bei Quebec war verkommen, und mehr als einmal
die Versorgung des Essens wurde sehr knapp. Während 1625 Champlain
geblieben in Frankreich mit seiner Frau, und machte deshalb nicht
legen Sie Zeugnis dem kommenden o die Jesuiten zur Kolonie ab. Dieses
Ereignis, das ein Orientierungspunkt in der Geschichte von Quebec ist, und
Neues Frankreich gefolgt nach der Unfähigkeit vom Recollets
um das Missionsfeld mit irgendeinem Grad Vollständigkeit zu decken.
Bewußt, daß ihre Ressourcen zur Aufgabe ungleich waren,,
sie beriefen die Hilfe von den Jesuiten, und in diesem Aufruf
wurde stark von Champlain unterstützt. Einmal mehr das
horizon schien sich aufzuheitern, denn die Jesuiten hatten größer