Kapitel 91
welcher zu Champlain selbst hätte das Höchste geschienen
Lob.
Auf den zwanzig Fünfteln vom Dezember, dem Tag der Geburt,
von unserem Retter auf der Erde, Monsieur de Champlain, unser
Gouverneur war in Heaven wiedergeboren; wenigstens wir können sagen
daß sein Tod von Segen voll war. Ich bin sicher, daß
Gott hat ihm diese Gunst in Überlegung davon gezeigt das
Nutzen, die er für Neues Frankreich herbeigeführt hat, wo wir hoffen,
irgendein Tag Gott wird und diente von unserem Französisch,
und gewußt und betete dadurch an unser fällt an. Wirklich hatte er geführt
ein Leben von großer Gerechtigkeit, Eigenkapital und perfekter Loyalität
zu seinem König und zu den Gentlemanen der Gesellschaft.
Aber bei seinem Tod krönte er seine Tugenden mit Sentimentalitäten
von Frömmigkeit so hoch, daß er uns alles erstaunte. Das was
Tränen, die er vergoß! wie leidenschaftlich sein Eifer dafür geworden ist das
Dienst von Gott! wie groß seine Liebe für die Familien gewesen ist
hier!--sagend, daß ihnen energisch assistiert werden muß,
für den Guten des Landes, und machte darin bequem
jeder mögliche Weg in diese Frühstadien, und daß er
würden Sie es machen, wenn ihm Gott die Gesundheit gäbe. Er wurde nicht genommen
unerwartet im Konto, zu dem er machen mußte,
Gott, denn er hatte vor langer Zeit ein allgemeines Geständnis vorbereitet
von seinem ganzen Leben, das er vor großer Reue machte,
zu Father Lalemant, den er mit seiner Freundschaft ehrte.
Der Vater tröstete ihn überall in seiner Krankheit,
welcher dauerte zwei Monate und eine Hälfte, und ging nicht
er bis seinen Tod. Er hatte ein genaues honourable-Begräbnis,
die Begräbnisprozession, die von den Leuten angebaut wird,,
die Soldaten, die Kapitäne und die Priester. Vater
Lalemant fungierte bei diesem Begräbnis, und ich wurde beauftragt
mit der Begräbnisansprache, für die ich nicht fehlte,
materiell. Jene, hinter die er ging, haben Grund zu sein
gut zufrieden mit ihm; für, obwohl er ausstarb,