Kapitel 11
unheimlich die Besseren dafür.
Die Nonnen, das Finden, daß ich mich jeder Tat fröhlich davon widmete,
Vorschriften von den Regeln ihres Frauenklosteres gemachte self-sacrifice wunderte sich genau
sehr, daß ich immer noch darüber zögerte, den Schleier zu nehmen. Ich bat sie nicht dazu
erwähnen Sie das Thema zu mir, bebauen Sie, meine Entscheidung wurde ziemlich darüber getroffen. Sie
respektiert mein Wunsch, und sagte nicht mehr; aber sie liehen mich, bucht, um zu lesen
welcher assistierte darin, meinen schwankenden Beschluß zu stärken. Unter diesen
Bücher waren das Leben der Madame de Montmorenci der, nach dem Schockieren
der Tod ihres Ehemannes eingegeben die Reihenfolge von St. Mary. Das große Beispiel
von dieser Dame brachte mich dazu, ernsthaft nachzudenken, und ich übermittelte meine Gedanken,
als eine Sache natürlich, zu Father Deveaux. Er beruhigte mich, daß der eine
letztes größtes Opfer, das für mich blieb, um zu machen, war das Opfer
von meiner Freiheit. Ich hatte lang gewußt, daß dies meine Pflicht war, und ich fühlte mich jetzt,
zum ersten Mal, daß ich Mut und Beschluß genug kühn dazu hatte,
stehen Sie der Idee gegenüber, den Schleier zu nehmen.
Während ich in dieser frohen Verfassung war, traf ich mich zufällig damit das
die Geschichte vom berühmten Rance, Gründer, oder eher Reformer, von der Reihenfolge,
von La Trappe. Ich fand eine seltsame Ähnlichkeit zwischen meinem eigenen Weltlichen
Fehler und jene von diesem gefeierten bußfertigen. Die Entdeckung hatte solch
eine Wirkung auf mich, daß ich alle Idee ausschlug, in ein Frauenkloster einzutreten, wo das
Regeln waren verhältnismäßig leicht, wie der Fall bei Anticaille war, und
entschlossen, als ich den Schleier nahm, eine Reihenfolge einzugeben dessen Disziplin
war so schwer wie die Disziplin von La Trappe selbst. Zeugen Sie Deveaux
informierte mich, daß ich genau das finden sollte, was ich unter dem Karmeliter wollte,
Nonnen; und, durch seinen Rat setzte ich mich sofort in Kommunikation damit
der Erzbischof von Villeroi. Ich öffnete mein Herz zu diesem würdigen Prälaten,