Kapitel 12
überzeugte ihn von meiner Ernsthaftigkeit, und profitierte ein Versprechen von ihm der er
ließen Sie mich unter den Karmeliter Nonnen von Lyons zugeben. Eine Sache ich
gebeten von ihm bei Abschied, der war, daß er die ganze Wahrheit sagen würde,
über meinem ehemaligen Leben und dem Beruf, in dem ich trainiert hatte,
die Welt. Ich wurde beschlossen, niemanden, und in kein Frauenkloster einzutreten, zu betrügen
unter Vorspiegelungen falscher Tatsachen irgendeiner Art.
Meine Wünsche wurden gewissenhaft erfüllt; und die Nonnen waren schrecklich
erschrocken, als sie hörten, daß ich Schauspielerin bei Paris gewesen war. Aber das
Archbishop, der verspricht, für mich zu antworten, und all ihre Skrupel anzunehmen,
sein eigenes Gewissen, sie willigten ein, mich zu empfangen. Ich konnte nicht vertrauen
ich, der formelle Erlaubnis der Nonnen von Anticaille, der gewesen war, nahm, damit
nett zu mir, und zu dem ich mich so dankbar fühlte. So schrieb ich mein
Lebewohl zu ihnen nach dem Verlassen ihres Hauses privat, das Sagen von ihnen
offen die Motive, die mich belebten, und das Bitten um ihre Verzeihung,
das Trennen von mir in Geheimnis von ihnen.
Auf dem vierzehnten vom Oktober siebzehn hundert und vierundzwanzig ich
betreten das Karmeliter Frauenkloster bei Lyons, achtzehn Monate nach meinem Flug
von der Welt, und mein Verlassen meines Berufes, welchen, mich, zu adoptieren,
sagen Sie vielleicht, in meiner eigenen Verteidigung, die ich zuerst durch reine Armut geführt wurde.
Im Alter von siebzehn Jahren, und das Besitzen, wenn ich Bericht einer Kreditauskunftei darf,)
bemerkenswerte persönliche Zauberformeln, ich wurde dadurch vollkommen notleidend zurückgelassen das
verschwenderische Gewohnheiten meines Vaters. Ich wurde leicht überredet, darauf zu gehen das
Phase, und versuchte bald, mit meiner Jugend und meiner Unerfahrenheit, zu führen, ein
unregelmäßiges Leben. Ich wünsche nicht, diese Verschwendung notwendigerweise zu beteuern
folgt der Wahl vom Beruf der Schauspielerin, denn ich habe viele gekannt