Kapitel 3
gezählt so liebevoll auf der Hingabe ihres ganzen künftigen Lebens an ihn, das,
die erste Entdeckung seiner Kälte zu ihr brach sofort ihren Geist
und für immer. Sie fiel in eine Bedingung für hoffnungslose Melancholie, sah
zurück mit Reue und Horror vor ihrem Vorleben, und gab die Phase auf
und die Gesellschaft, in der sie gelebt hatte, ihre Tage darin bußfertig zu beenden,
der Charakter einer Karmeliter Nonne.
Bis jetzt ist ihre Geschichte die Geschichte der Hunderte von anderen Frauen vor ihr
Zeit und danach. Das prominente Interesse an ihrem Leben, für den Studenten,
von menschlicher Natur, liegt in der Geschichte von ihrer Umwandlung, wie dadurch erzählt
sich. Je größerer Teil der Erzählung, jede Seite von dem mehr ist
oder weniger typisch von der Französin vom achtzehnten Jahrhundert, dürfen Sie
wird, mit bestimmten Unterdrückungen und Kürzungen, in ihren eigenen Worten gegeben.
Der Leser wird, beim Beginn, eine neugierige Tatsache beobachten. Mademoiselle
Gautier macht nicht so sehr als Hinweis auf den Einfluß der der Verlust von ihr
lover hatte darin, ihre Absicht zu veranlassen, auf ernsten Themen nachzudenken. Sie
beschreibt ihre Umwandlung, als ob es seinen Anstieg in ein abruptes gebracht hatte,
Inspiration vom Himmel. Sogar der Name von Quinault Dufresne ist einmal nicht
erwähnt von einem Ende von ihrer Erzählung zum anderen.
Auf den zwanzig Fünfteln vom April siebzehn hundert und zweiundzwanzig schreibt
Mademoiselle Gautier, während ich immer noch davon ein Leben führte,
Vergnügen, beim Gewähren zu den schädlichen Ideen von Vergnügen, das überholen,
Strömung in der Welt, ich passiere, um zu erwachen, entgegen meiner üblichen Sitte,,
zwischen acht und neun Uhr am Morgen. Ich erinnere mich, daß es ist, mein
Geburtstag; Ich klingele für meine Leute; und mein Dienstmädchen beantwortet die Glocke, die dadurch beunruhigt wird,
die Idee, daß ich krank bin. Ich trage ihr auf, mich anzuziehen, daß ich vielleicht gehe, mich zusammenzuziehen.
Ich gehe zur Kirche vom Cordeliers, der von meinem Lakaien, und das Nehmen, gefolgt wird,