Kapitel 15
Offen beantwortet die Frage.
"Sie haben mich froh gemacht, mein Engel. Jetzt, wenn ich zurückkomme, komme ich
um Sie zu meiner Frau zurück zu machen."
Sie schaudert. Sie erinnert sich wieder bei jenen Wörtern an Richard Wardour.
"Kümmern Sie sich!" sie sagt, "niemand ist, zu wissen, den wir verlobt sind, bis ich erlaube,
Sie, die es erwähnten. Erinnern Sie sich daran!"
Er verspricht, sich daran zu erinnern. Sein Arm bemüht sich, sich einmal um sie zu winden
mehr. Nein! Sie ist Herrin von sich; sie kann definitiv entlassen
er jetzt, nachdem sie ihn sie küssen gelassen hat!
"Gehen Sie!" sie sagt. "Ich will Frau Crayford sehen. Finden Sie sie! Sagen Sie, daß ich bin,
hier, das Warten, mit ihr zu sprechen. Gehen Sie sofort, Frank meinetwegen!"
Es gibt keine Alternative aber ihr zu gehorchen. Seine Augen trinken ein letztes
Zug ihrer Schönheit. Er treibt seine Besorgung weg voran, das
frohster Mann im Zimmer. Fünf Minuten seit ihr waren nur seines
bringen Sie im Tanz zusammen. Er hat gesprochen, und sie hat sich zugesichert
um sein Partner für Leben zu sein!
Kapitel 4.
Es war nicht leicht, Frau Crayford in der Menge zu finden. Das Suchen
hier, und dort suchend, wurde Frank einem Fremden bewußt,
wer erschien, jemanden zu suchen, auf seiner Seite. Er war ein
dunkel kleidete sich schwere-browed, stark gebauter Mann, in einem schäbigen Alten
die Uniform von Marineoffizier. Seine Art, auffallend resolut und
separat, war unverkennbar die Art eines Gentlemans. Er
verwunden Sie seinen Weg langsam durch die Menge; haltend, um dabei zu sehen jedes
Dame, an der er vorbeikam, und das Sehen wieder dann mit einem finsteren Blick weg.
Wenig durch wenig näherte er sich dem Konservatorium, gab es ein,
nach der Spiegelung eines Momentes, bemerkte den Schimmer eines Weiß
Kleid in der Entfernung, durch die Sträucher und die Blumen, schritt fort
um eine nähere Sicht der Dame zu bekommen, und platzte in Claras Gegenwart herein
mit einem Schrei des Vergnügens.
Sie sprang zu ihren Füßen. Sie stand vor ihm sprachlos,