Kapitel 21
mein Liebling! Auf Wiedersehen, meine Frau!"
Er küßte die kalte Hand; er sah sein letztes aus, für viel ein langes
Jahr vielleicht!--beim blassen und schönen Gesicht. "Wie sie liebt,
ich!" er dachte. "Wie der Abschied ihr Kummer macht!" Er hielt immer noch
ihre Hand; er hätte sich länger aufgehalten, wenn Frau Crayford nicht hätte,
weise verzichtet alle Zeremonie und schiebte ihn weg.
Die zwei Damen folgten ihm bei einem Sicherheitsabstand durch die Menge,
und sah, daß er ins Boot tritt. Die Ruder schlugen das Wasser; Frank
geschwenkt seine Mütze zu Clara. Mehr versteckte ein Gefäß bei Anker in einem Moment sich
das Boot von Sicht. Sie hatten sich um das letzte von ihm auf seinem Weg gekümmert
das Frozen Deep!
"Kein Richard Wardour im Boot", sagte Frau Crayford. "Kein Richard
Wardour auf dem Ufer. Lassen Sie dieses eine Lehre zu Ihnen, meinem geehrtem, sind. Nie
seien Sie dumm genug, um an böse Vorahnungen wieder zu glauben."
Claras Augen wanderten verdächtig immer noch dazu und zurück unter das
Menge.
"Werden Sie noch nicht zufriedengestellt?" gefragter Frau Crayford.
"Nein", Clara antwortete, "ich werde noch nicht zufriedengestellt."
"Das was! das Suchen von ihm immer noch? Dies ist wirklich zu absurd. Hier ist
mein Ehemann, der kommt. Ich werde ihm auftragen, ein Taxi zu rufen und schicke Sie
Heimat."
Clara zog einige Schritte zurück.
"Ich werde nicht auf die Weise, Lucy, sein, während Sie sich davon verabschieden, Ihr
guter Ehemann", sagte sie. "Ich werde hier warten."
"Warten Sie hier! Was für?"
"Für etwas, was ich vielleicht noch sehe,; oder für etwas, was ich darf,
hören Sie immer noch."
"Richard Wardour?"
"Richard Wardour."
Frau Crayford verwandelte sich ohne ein weiteres Wort in ihren Ehemann. Claras
Vernarrtheit war jenseits der Reichweite des Protestes.
Die Boote vom _Wanderer_ nahmen die Stelle für die Landungsphase
per den Booten vom _Sea-mew_ aufgegeben. Eine Explosion, darunter zu jubeln,
die äußeren Ränge der Menge verkündeten die Ankunft davon das