Kapitel 37
Er erhob sich, als er sprach, die Hütte zu verlassen. Crayford hielt ihn an.
"Haben Sie Ihnen alles besondere, zu machen, Richard?"
"Was hat irgendjemand, hier zu machen?"
"Warten Sie ein kleines dann. Ich will mit Ihnen sprechen wenn dieses Unternehmen
ist vorbei."
"Werden Sie mir keinen mehr guten Rat geben?"
"Schauen Sie mich nicht auf diese saure Weise, Richard, an. Ich werde fragen
Sie eine Frage über etwas, was sich befaßt."
Wardour gab mehr ohne ein Wort nach. Er kam zu seiner Brust zurück,
und setzte sich zynisch zusammen, um zu schlummern. Der Guß von das
viel ging schnell unter die Offiziere und die Männer vor sich. In einem anderen
Halben Stundenchance hatte die Frage von "Gehen" oder "Aufenthalt" dafür entschieden
total gleich. Die Männer verließen die Hütte. Die Offiziere gaben das Innere ein
Wohnung für eine letzte Besprechung mit dem Bett-gerittenen Kapitän von
der _Sea-mew_. Wardour und Crayford waren zusammen übrig, allein.
Kapitel 9.
Crayford sprach seinen Freund die Schulter an, um ihn zu wecken. Wardour
gesehen auf, ungeduldig, mit einem finsteren Blick.
"Ich war einfach schlafend", sagte er. "Warum wecken Sie mich?"
"Aussehen um Sie, Richard. Wir sind allein."
"Nun, und das was?"
"Ich wünsche, mit Ihnen privat zu sprechen; und dies ist meine Gelegenheit.
Sie haben enttäuscht und haben mich zu-Tag überrascht. Warum Sie es sagten,
war aller eine zu Ihnen, ob Sie gingen oder blieben? Warum ist Sie das
bemannen Sie nur unter uns, wer scheint vollkommen gleichgültig zu sein, ob
werden wir gerettet oder nicht?"
"Können Sie, ein Mann gibt immer einen Grund für das, was auf seine Weise seltsam ist,
oder seine Wörter?" Wardour erwiderte.
"Er kann" sich bemühen, sagte Crayford leise, "wenn sein Freund ihn fragt."
Wardour's Art wurde weich.
"Das ist wahr", sagte er. "Ich _will_-Versuch. Sie erinnern sich ans Erste
Nacht bei Meer, als wir in den _Wanderer_ von England segelten?"
"Sowie wenn es gestern wäre."
"Eine Stille, immer noch Nacht", das andere ging vor sich, gedankenvoll. "Nein