Kapitel 41
und vergessen Sie, worüber ich geredet habe. Nein! nicht mehr über mir;
Ich bin es nicht wert. Wir werden das Thema wechseln, und gehen nie dazu zurück
es wieder. Machen wir etwas. Die Arbeit, Crayford, der das Wahre ist,
Elixier unseres Lebens! Die Arbeit, das streckt die Muskeln und setzt das
Blut ein Glühen. Die Arbeit, das ermüdet den Körper und lehnt den Verstand. Ist
dort nichts in Hand, die ich machen kann? Nichts, zu schneiden? nichts zu
tragen Sie?"
Die Tür öffnete sich, als er die Frage setzte. Bateson ernannt dazu
Hieb Franks Bettstelle ins Schießen, erschien pünktlich mit seines
Axt. Wardour, ohne ein Wort der Warnung, schnappte die Axt daraus
die Hand des Mannes.
"Was wurde gewollt derartig für?" er fragte.
"Herr Aldersley's Ankerplatz herauf dort ins Schießen, Herr, zu schneiden."
"Ich werde es für Sie machen! Ich werde, es hat in keiner Zeit hinunter!" Er drehte sich dazu
Crayford. "Sie müssen keine Angst über mir, altem Freund, haben. Ich gehe
um die richtige Sache zu machen. Ich werde meinen Körper ermüden und mich ausruhen mein
Verstand."
Der böse Geist in ihm wurde klar, für die Zeit, dabei unterworfen
am am wenigsten. Crayford brachte seine Hand in Ruhe; und dann, folgte dadurch
Bateson überlassen ihn seiner Arbeit.
Kapitel 10.
Streichen Sie in Hand, Wardour näherte sich Franks Bettstelle.
"Wenn ich nur die Gedanken aus mir" ausschneiden könnte, sagte er sich,,
"wie ich die Quartiere aus diesem Holz ausschneiden werde!" Er griff an
die Bettstelle für die Axt, wie ein Mann, der die Verwendung gut davon wußte,
sein Instrument. "Ach ich!" er dachte, betrübt, "wenn ich nur gewesen wäre,
geboren ein Zimmermann statt eines Gentlemans! Eine gute Axt, Meister,
Bateson, ich frage mich, wo Sie es bekamen? Etwas wie ein Halt, mein
Mann, auf diesem Griff. Schlechter Crayford! seine Wörter bleiben in meiner Kehle hängen.
Ein feiner Kerl! ein adliger Kerl! Kein Verwendungsdenken, keine Verwendung,
das Bedauern; das, was gesagt wird, wird gesagt. Arbeiten Sie! arbeiten Sie! arbeiten Sie!"