Kapitel 50
"Sie besaßen sich eben, daß Sie nicht gut dazu abgelagert wurden,
Ermüdung", er beharrte. "Sie fühlen sich, Sie _must_-Gefühl, wie schwach das
hat Sie letzte Krankheit verlassen? Sie wissen, ich bin sicher, daß Sie wissen, wie
untauglich sind Sie Aussetzung zu Kälte zu trotzen, und lange Märze hinüber
der Schnee."
Aufgeregt jenseits der Dauer durch Crayford's Hartnäckigkeit; sehend, oder
denken er sah, Zeichen des Gewinnes in Franks Gesicht, Wardour damit
weit vergaß sich, Crayford dazu durch den Arm und den Versuch zu ergreifen
schleifen Sie ihn weg von Frank. Crayford drehte sich und schaute ihn an.
"Richard", er sagte, sehr leise sind "Sie nicht sich. Ich bemitleide
Sie. Fallen Sie Ihre Hand."
Wardour lockerte seinen Griff, mit etwas der mißmutigen Unterwerfung,
von einem wilden Tier zu seinem Wärter. Die vorübergehende Ruhe der
gefolgt gab Frank eine Gelegenheit, bei letztem zu sprechen.
"Ich bin dankbar vernünftig, Crayford", er fing an, "vom Interesse
welcher Sie nehmen mich auf--"
"Und Sie werden meinem Rat folgen?" Crayford setzte sich ein, eifrig.
"Meine Entscheidung wird getroffen, alter Freund", Frank antwortete, fest und
betrübt. "Vergeben Sie mir dafür, Sie zu enttäuschen. Zu ich wird ernannt das
Expedition. Mit der Expedition gehe ich." Er bewegte sich dazu näher
Wardour. In seiner Unschuld alles Verdachtes klatschte er Wardour
herzlich auf der Schulter. "Wenn ich die Ermüdung empfinde", sagte arm
einfacher Frank, "Sie werden mir, Kamerad, Sie nicht wollen helfen? Machen Sie Fortschritte!"
Wardour schnappte seine Pistole aus den Händen vom Seemann, der war,
das Tragen davon für ihn. Sein dunkles Gesicht wurde plötzlich bestrahlt
mit einer schrecklichen Freude.
"Kommen Sie!" er weinte. "Über dem Schnee und dem Eis! Kommen Sie! wo nein
menschliche Schritte sind je getreten, und wo keine menschliche Spur ist
je Linke."
Blindlings instinktiv machte Crayford eine Anstrengung, sie zu teilen. Seines
Bruderoffiziere, die in der Nähe davon standen, zogen ihn zurück. Sie sahen dabei
einander besorgt. Die erbarmungslose Kälte, beim Einfallen seiner Opfer,