Kapitel 80
denn Clara hatte ihn geführt, zeigte sich klar, und schloß seine Lippen.
Es war zu spät, um Zuflucht in Ruhe zu bringen. Clara wurde bestimmt
auf Gehör mehr.
Sie befragte Steventon nächster.
"Strebte Frank wieder auf die Ruhe des freien Nachmittages an?" sie fragte.
"Er bemühte sich, darauf zu gehen--"
"Und scheiterte?"
"Ja."
"Was machten die Männer, als er scheiterte? Drehten sie Feiglinge? Machte
verlassen sie Frank?"
Sie hatte Sprache, die Steventon ärgern könnte, absichtlich benutzt
ins Antworten von ihr klar. Er war ein junger Mann, er fiel darin das
fangen Sie ein das sie für ihn gesetzt hatte.
"Keines unter ihnen war ein Feigling, Fräulein Burnham!" er antwortete,
warm. "Sie sprechen grausam und ungerecht von als tapfer ein Satz
von Kerlen so je gelebt! Der stärkste Mann unter ihnen setzte das
Beispiel; er bot sich zu Aufenthalt von Frank, und ihn darauf hereinzubringen, an
die Fährte der erforschenden Partei."
Dort hielt Steventon, bewußt, auf seiner Seite, die er gesagt hatte,
zu sehr. Würde sie ihn fragen, wer dieser Freiwillige war? Nr. Sie ging
Gerade auf zur peinlichsten Frage, die sie gesetzt hatte,
noch, beim Beziehen auf den Freiwilligen, als ob Steventon schon hatte,
erwähnt sein Name.
"Das, was Richard Wardour so bereit machte, sein Leben für Franks zu riskieren,
Sake?" sie sagte Crayford. "Er machte es aus Freundschaft dafür
Frank? Bestimmt können Sie mir das mitteilen? Tragen Sie Ihr Gedächtnis dazu zurück das
Tage, als Sie alle in den Hütten wohnten. War Frank und Wardour
Freunde zu dieser Zeit? Machte, Sie hören nie überholen alle böse Wörter
zwischen ihnen?"
Dort sah Frau Crayford ihre Gelegenheit, ihren Ehemann zu geben ein
rechtzeitiger Hinweis.
"Mein geehrtes Kind!" sie sagte; "wie Sie erwarten können, daß er sich erinnert,
das? Es muß viel Streitigkeit unter den Männern, allem, gegeben haben
halten Sie den Mund zusammen, und total müde von einander Gesellschaft, nein
Zweifel."
"Viel Streitigkeit!" Crayford wiederholte sich; "und jeder einer von ihnen
gemacht auf wieder."