Kapitel 14
vom Grundeigentümer vom Three Spaniards.
"Gott verteidigt mich!" geweinter Herr Mogford, beim Absuchen durch das blasse Licht,
vom steigenden Mond die Merkmale des ermordeten Mannes,
"aber es ist Lord Bellasis!--ach, Sie verdammter Schurke! Jem bringt ihn
an hier, p'r'aps, den seine Lordschaft ihn erkennen kann!"
"Es war nicht ich!" geweinter Richard Devine. "Um Gottes willen,
meine Herrenmeinung, dann hielt er plötzlich, und werdend auf seinen Knien gezwungen
von seinen Fängern, blieb und starrte den sterbenden Mann an, in abrupt und
gräßliche Angst.
Jene Männer Emotion hat die Wirkung, Kreislauf zu beschleunigen
vom Blutgrund schnell in Momenten der Gefahr, und im schrecklichen Augenblick
als seine Augen jene von Herrn Bellasis trafen, gehabten Richard Devine,
auf den Chancen auf seinem künftigen Vermögen zusammengezählt, und erkannte vollständig
seine persönliche Gefahr. Das flüchtige Pferd hatte den Alarm gegeben.
Die Trinkenden beim Gasthaus der Spanier hatten begonnen, die Heide zu durchsuchen,
und hatte einen Kerl in rauhem Kostüm entdeckt, dessen Person unbekannt war,
zu ihnen, das Aufgeben hastig einer Stelle wo, neben einem rifled Taschenbuch
und eine Blut-fleckige Peitsche, liegen Sie einen sterbenden Mann.
Das Netz ausführlichen Beweises hatte ihn verstrickt. Vor einer Stunde
Flucht wäre leicht gewesen. Er hätte, aber zu weinen gehabt,
"Ich bin der Sohn des Herrn Richard Devine. Kommen Sie mit mir, drüben unterzubringen,
und ich werde zu Ihnen beweisen, daß ich, aber nur quitted ihm habe", zu setzen
seine Unschuld jenseits unmittelbarer Frage. Diese Vorgehensweise
war jetzt unmöglich. Wissender Herr Richard als er machte, und das Glauben,
überdies, daß der alte Mann sich getroffen in seiner wütenden Leidenschaft hatte,
und ermordete den Zerstörer von seiner Ehre, dem Sohn des Herrn Bellasis,
und Dame Devine sah sich in einer Position, die ihn zwingen würde,
sich, oder eine Chance auf Sicherheit zu kaufen, entweder zu opfern
beim Preis von der Unehre seiner Mutter und dem Tod des Mannes