Kapitel 15
wer seine Mutter hatte betrogen. Wenn dem Ausgestoßene-Sohn ein Häftling gebracht würde,
zu Nordendhaus wäre Herr Richard, der jetzt doppelt vom Schicksal unterdrückt wird,
bestimmt, ihn zu bestreiten; und er würde gezwungen werden, in Notwehr,
um eine Geschichte zu enthüllen, die sofort seine Mutter bringen würde, um Verrufenheit zu eröffnen,,
und schicken Sie den Mann, der zwanzig Jahre lang gewesen war, zum Galgen
betrogen, der Mann, dessen Freundlichkeit er Ausbildung und ehemaliges Vermögen schuldete.
Er kniete, verblüffte, unfähig zu sprechen oder sich zu bewegen.
"Kommen Sie, weinte wieder Mogford; sagen Sie, mein Herr, ist dies der Schurke?"
Herr Bellasis versammelte seine scheiternden Sinne, seine Verglasungsaugen starrten
ins Gesicht seines Sohnes mit schrecklichem Eifer; er schüttelte seinen Kopf,
großgezogen ein schwacher Arm als ob woanders zu zeigen, und fiel tot zurück.
"Wenn Sie ihn nicht ermordeten, raubten Sie ihn aus", knurrte Mogford,
"und Sie werden zu-Nacht bei Bow Street schlafen. Tom gestartet darauf, um die Patrouille zu treffen,
und lassen Sie Wort beim Torhaus, daß ich einen Fahrgast habe,
für den Trainer!--Verursachen Sie ihn, Jack!--Was ist Ihr Name, hä?"
Er wiederholte die rauhe Frage zweimal, bevor sein Häftling antwortete,,
aber bei Länge erweckte Richard Devine ein blasses Gesicht der strenger Beschluß
hatte sich schon in trotziges Mannesalter gehärtet, und sagte "Dawes, Rufus Dawes."
* * * * * *
Sein neues Leben hatte schon angefangen: für diese Nacht eine, Rufus Dawes,,
mit Mord und Raub beauftragt, liegen Sie, erwachen Sie im Gefängnis,
das Warten auf das Vermögen des folgenden Tages.
Zwei andere Männer warteten so eifrig. Einer, Herr Lionel Crofton,; das andere,
der Reiter, der Verabredung mit dem ermordeten Herrn Bellasis hatte,
unter dem Schatten der Tannen auf Hampstead Heath.
Wie für Herr Richard Devine wartete er auf niemanden, für auf dem Erreichen seines Zimmers
er war in einen Anfall des Schlaganfalles bewußtlos gefallen.