Kapitel 26
"Kopfschmerzen, um, wundern sich nicht dabei und gehen unter jenen Kerlen hinunter.
Es ist infam der Weg, daß sie diese Schiffe drängen. Hier haben wir
über zwei hundert Seelen an Bord, und nicht Bootsraum für die Hälfte von 'em."
"Zwei hundert Seelen! Bestimmt nicht" sagt Vickers. "Durch die Regulierungen des Königs--"
"Ein hundert und achtzig Verbrecher, fünfzig Soldaten, dreißig in Schiffsbesatzung,,
erzählte alles, und, wie viele?--einer, zwei drei--sieben im cuddy.
Wie vielen machen Sie dem?"
"Wir sind nur ein wenig drängte dieses Mal", sagt Best.
"Es ist sehr falsch", sagt Vickers wichtigtuerisch. "Sehr falsch.
Durch die Regulierungen des Königs--"
Aber das Thema von den Regulierungen des Königs war noch widerwärtiger
zum cuddy als die endlosen Anekdoten von Kiefer, und Frau Vickers beeilte sich
um das Thema zu wechseln.
"Werden Sie nicht herzlich von diesem fürchterlichen Leben, Herrn Frere, ermüdet?"
"Nun, es ist nicht genau das Leben, daß ich gehofft hatte" zu führen, sagte Frere,
das Reiben einer sommersprossiger Hand über seinem sturen roten Haar;
"aber ich muß das beste davon machen."
"Tatsächlich", ja sagte die Dame, auf diese ruhige Weise mit dem
man äußert sich nach einem wohlbekannten Unfall, "es muß ein großartiger Schock gewesen sein
zu Ihnen, die deshalb plötzlich von so groß ein Vermögen beraubt wurden."
"Nicht nur, daß, aber zu finden, daß das schwarze Schaf, das alles bekam,
gesteuert für Indien innerhalb einer Woche vom Tod meines Onkels! Dame Devine
bekam am Tag des Begräbnisses einen Brief von ihm, das zu sagen
er hatte seinen Durchgang in den Hydaspes für Kalkutta gebracht,
und beabsichtigte nie, wieder zurückzukommen!"
"Verließ Herr Richard Devine keine anderen Kinder?"
"Nein, nur dieser mysteriöse Dick, den ich nie sah, aber das mich gehaßt haben muß."
"Geehrt, geehrt! Diese Familienstreitigkeit ist fürchterliche Sachen.
Schlechter Lady Devine, ein Ehemann und ein Sohn in einem Tag zu verlieren!"
"Und der nächste Morgen, um vom Mord an ihrem Cousin zu hören!