Kapitel 30
"ICH? Ach geehrt, Nr. Sie waren nicht unhöflich."
"Froh denken Sie damit!" zurückgegebener Phineas Blunt, ein wenig beschämt,
bei dem, was auf seinem Teil wie ein Geständnis der Schwäche aussah.
"Sie wären gewesen, wenn ich Sie gelassen hätte."
"Wie wissen Sie?"
"Ich sah es in Ihrem Gesicht. Sie glauben, daß eine Frau nicht im Gesicht eines Mannes sehen kann,
wann er sie beleidigen wird?"
"Beleidigen Sie Sie, hallo! Auf meinem Wort!"
"Ja, beleidigen Sie mich. Sie sind alt genug, um mein Vater, Kapitän Stumpfes, zu sein,
aber Sie haben kein Recht, mich zu küssen, außer wenn ich Sie frage."
"Mehlbeere, Mehlbeere!" gelachtes Blunt. "Ich mag das. Fragen Sie mich! Egad, ich wünsche, daß Sie würden,,
Sie schwarzäugiges Biest!"
"Andere Leute würden so, ich habe keinen Zweifel." "Dieser Soldatenoffizier,
zum Beispiel. Hallo, Fräulein Bescheidenheit? Ich habe ihn Sie anschauen gesehen
als ob er sich gern bemühen würde."
Das Mädchen leuchtete mit einem schnellen Seitenflüchtigen Blick bei ihm auf.
"Sie meinen Lieutenant Frere, nehme ich an. Sind Sie eifersüchtig auf ihn?"
"Eifersüchtig! Warum, damme, der Bursche war neulich nur breeched. Eifersüchtig!"
"Ich glaube, daß Sie sind, und Sie haben kein Bedürfnis zu sein. Er ist ein dummer booby,
obwohl er Lieutenant Frere ist."
"So ist er. Sie haben dort recht, durch den Herrn."
Sarah Purfoy lachte ein niedriges, Vollständigkeit-getöntes Lachen, dessen Klang Stumpfen Puls machte,
nehmen Sie einen Sprung vorwärts, und schickte das Blut, hinunter zu seinen Finger Enden zu prickeln.
"Kapitän Blunt" sagte sie, "Sie werden eine sehr alberne Sache machen."
Er kam in der Nähe von sie und bemühte sich, ihre Hand zu nehmen.
"Was?"
Sie antwortete durch eine weitere Frage.
"Wie alt sind Sie?"
"Zweiundvierzig, wenn Sie wissen müssen."
"Ach! Und Sie werden sich in ein Mädchen von neunzehn verlieben."
"Wer ist das?"
"Ich!" sie sagte, gab ihm ihre Hand und lächelte ihn an
mit ihren reichen roten Lippen.