Kapitel 40
Meilen wurden unruhig.
"Es gibt dort viele angenehme Leute."
Meilen machten nach ihr einen Schritt.
"Herr Frere wird mich hineingehen lassen, ich wage es zu sagen, wenn ich ihn frage."
Meilen fluchten unter seinem Atem.
"Der Dom Herr Frere! Gehen in wenn yer mag", sagte er. "Ich werde keinen yer anhalten,
aber erinnern Sie sich, was ich Doin's davon ist."
Sie drehte sich wieder beim Fuß der Leiter, und kam schnell zurück.
"Das ist ein guter Bursche. Ich wußte, daß Sie mich nicht ablehnen würden",;
und den armen Burschen anlächelnd, war sie befooling, sie überholte in die Kabine.
Es gab keine Laterne, und von den teilweise blockierten strengen Fenstern
kam nur ein dämmeriges, dampfiges Licht. Die stumpfe kleine Welle des Wassers
als das Schiff auf der langsamen Woge des Meeres schaukelte, der ein melancholisches Gesundes gemacht wird,,
und die schwere Atmung des kranken Mannes schien die Luft zu füllen. Das leichte Geräusch
von der Öffnungstür gemacht weckte ihn; er erhob sich auf seinem Ellbogen und fing an zu murmeln.
Sarah Purfoy pausierte in der Türöffnung zuzuhören, aber sie konnte nichts machen
vom niedrigen, unruhigen murmuring. Ihren Arm hebend, auffallend für seinen weißen Ärmel
in der Düsternis winkte sie Meilen.
"Die Laterne", sie flüsterte, bringen Sie mir die Laterne!"
Er hakte es vom Seil los, wo es geschwungen, und brachte es zu ihr.
In diesem Moment setzte sich der Mann in der Schlafkoje aufrecht auf, und verdrehte sich
zum Licht. "Sarah!" er weinte, in schrillen scharfen Lauten.
"Sarah!" und stieß mit einem mageren Arm durch die Dämmerung herab, als ob sie zu ergreifen.
Das Mädchen sprang aus der Kabine wie einem Panther, schlug die Laterne
aus der Hand ihres Liebhabers, und war in einem Moment beim Schlafkojenkopf zurück.
Der Verbrecher war ein junger Mann von ungefähr vier und zwanzig.
Seine Hände gegriffen jetzt krampfhaft auf die Decken, waren klein
und wohlgeformt, und das unrasierte Kinn wimmelte von Versprechen an einen starken Bart.
Seine wilden schwarzen Augen starrten mit dem ganzen Feuer des Deliriums, und als er keuchte,