Kapitel 83
Er warf das Trinkglas ein, schlingerte zur Frau bei der Tür,
und das Machen dann in Übereinstimmung mit der Bewegung des Gefäßes einer halbe-Drehung,
fallen Sie in seine Schlafkoje und schnarchte wie ein grampus.
Sarah Purfoy sah ihn für einige Minuten, und seiend dann geplatzt, an
das Licht herausgegangen aus der Kabine, und schloß die Tür hinter ihr.
Die dämmerige Düsternis, die an der vorherigen Nacht das Deck gehalten hatte,
eingehüllt total vorwärts vom Hauptmast. Eine im Vorschiff geschwungene Laterne,
und schwankte mit der Bewegung des Schiffes. Das Licht bei der Gefängnistür
warf durch die offene Luke eine Glut, und im cuddy, bei ihrer richtigen Hand,,
die übliche Reihe von Öllampen brannte. Sie suchte Vickers maschinell,
wer war gewöhnlich bei dieser Stunde dort, aber der cuddy war leer.
So sehr die Besseren, dachte sie, als sie ihren dunklen Mantel um sie zeichnete,,
und klopfte an Frere's Tür. Als sie machte, damit, ein seltsamer Schmerz
Schuß durch ihre Tempel, und ihre Knie zitterten. Mit einer starken Anstrengung
sie zerstreute den Schwindel, der sie fast überwältigt hatte,,
und hielt sich aufrecht. Es würde jetzt nie hinunter zu Bruch machen.
Die Tür öffnete sich, und Maurice Frere zog sie in die Kabine.
"So sind Sie gekommen?" sagte ihn.
"Sie sehen, daß ich habe. Aber, ach! wenn ich gesehen werden sollte!"
"Gesehen? Unsinn! Wer ist Sie zu sehen?"
"Kapitän Vickers, Arzt Pine, irgendjemand."
"Nicht sie. Außerdem, sie sind seit dem Abendessen zu Pine's Kabine von hinunter gegangen.
Sie sind in Ordnung."
Gegangen von zu Pine's Kabine! Die Intelligenz erfüllte sie mit Bestürzung.
Was war die Ursache für so ein außergewöhnliches Verfahren? Bestimmt verdächtigten sie nicht!
"Was wollen sie dort?" sie fragte.
Maurice Frere war nicht im Humor, um Fragen der Wahrscheinlichkeit zu diskutieren.
"Wer weiß? Ich mache nicht. Verwirren Sie 'em, fügte er hinzu, "was ist es uns wichtig?
Wollen wir sie nicht, machen Sie uns, Sarah?"
Sie schien für etwas zuzuhören, und antwortete nicht.