Kapitel 10
daß ihr adliger Brief ein geschicktes Stück Heuchelei war, kurzum,,
daß sie mich heimlich haßte, und war schlau genug, um ihn/es zu verstecken.
Nein! die Dame war ihre Freund von ihrer Kindheit gewesen, war so vertraut
mit ihr als ob sie Schwestern gewesen waren, wußte, daß sie, die definitiv war, so Guter,
als Unschuldiger, so unfähig vom Hassen von irgendjemand, als der größte Heilige,
so je lebte. Meine eine letzte Hoffnung, daß ich nur ein gewöhnliche empfunden hatte,
das Vorwarnen in der Gegenwart eines gewöhnlichen Feindes von Gefahr,
eine Hoffnung wurde für immer zerstört. Es gab eine weitere Anstrengung, die ich machen konnte,,
und ich machte es. Ich ging neben des Mannes, den ich heiraten sollte.
Ich flehte ihn an, mich von meinem Versprechen freizulassen. Er lehnte ab.
Ich erklärte, daß ich meine Verabredung brechen würde. Er zeigte mir Briefe
von seinen Schwestern, Briefen seiner Brüder und seinen geehrten Freunden--
alles Anflehen von ihm, wieder zu denken, bevor er mich zu seiner Frau machte,;
alle sich wiederholenden Berichte von mir in Paris, Wien und London,
welche sind so viele abscheuliche Lügen. "Wenn Sie ablehnen, mich zu heiraten", sagte er,,
"Sie geben zu, daß diese Berichte wahr sind, geben Sie zu, daß Sie Angst haben,
um Gesellschaft im Charakter meiner Frau gegenüberzustehen." Was konnte ich beantworten?
Es gab kein Widersprechen von ihm, er hatte klar recht: wenn ich beharrte,
in meiner Ablehnung wäre die äußerst Zerstörung meines Rufes das Ergebnis.
Ich, der eingewilligt wurde, den Hochzeitsaufnahmeplatz für uns zu lassen, hatte es arrangiert--
und verließ ihn. Die Nacht hat überholt. Ich bin hier, mit meiner festen Überzeugung--
diese Unschuldige-Frau wird ordiniert, um einen tödlichen Einfluß auf mein Leben zu haben.
Ich bin mit meiner einen Frage hier, zu setzen, zum einen Mann, der es beantworten kann.
Was bin ich zu dem letzten Mal, Herrn, ein Dämon, der das Rächen gesehen hat,
Engel? oder nur eine arme ärgerliche Frau, irregeführt von der Täuschung von einem geistesgestörten,