Kapitel 14
wie ein Ruf des Erstaunens. Nie stimmte die Konklave überein)
gehabt gefragt so eine absurde Frage vorher! Jede menschliche Kreatur,
mit der leichtesten Behauptung zu einer Stelle für Gesellschaft wußte der Countess Narona.
Eine Abenteurerin mit einem europäischen Ruf der schwärzesten möglichen Farbe--
solchen waren die allgemeine Beschreibung der Frau mit dem Totenähnlichen
Teint und die glitzernden Augen.
Das Herunterkommen zu Angaben, jedes Mitglied beim Klub, das beigetragen wird,
sein eigener kleiner Vorrat des Skandals zu den Memoiren der Gräfin.
Es war zweifelhaft, ob sie wirklich war, das, was sie sich rief,,
eine dalmatinische Dame. Es war zweifelhaft, ob sie je hatte,
gewesen verheiratet mit dem Ergebnis, dessen Witwe sie annahm, um zu sein.
Es war zweifelhaft ob der Mann, der sie in ihrer Expedition begleitete,
(unter dem Namen des Barones Rivar, und im Charakter ihres Bruders)
war ihr Bruder überhaupt. Report zeigte dabei zum Baron als ein Spieler
jeder 'Tisch' auf dem Kontinent. Report flüsterte, daß sein sogenanntes
sister war entkommen, weil sie eng in einem berühmten Versuch belastet wurde,
für das Vergiften bei Wien, das sie bei Mailand als ein Spion bekannt worden war,
in den Interessen an Österreich, die ihre 'Wohnung' in Paris gewesen war,
der Polizei als nichts denunziert weniger als ein privates spielen-Haus--
und daß ihr gegenwärtiges Aussehen in England das natürliche Ergebnis war,
von der Entdeckung. Nur ein Mitglied der Versammlung im Rauchenzimmer
brachte dem Teil davon viel mißbrauchte Frau, und erklärte, daß sie
Charakter war am grausamsten gewesen und hatte am ungerechtesten angegriffen.
Aber als der Mann Anwalt war, ging seine Einmischung für nichts:
es wurde natürlich dem Geist des Widerspruches eigen zugeschrieben
in seinem Beruf. Er wurde spöttisch gefragt, was er dachte,
von den Umständen, unter denen die Gräfin geworden war,
engagiert verheiratet zu werden; und er brachte das Charakteristische zum Antworten,
daß er die Umstände sehr anerkennenswert zu beiden Parteien dachte,,